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1434 Feb. 14 (in die sancti Valentini martyris) Anna von Wittstadt (Witstad), Witwe des Götz von Aschhausen (Aschusen), übergibt ihrem Sohn Götz von Aschhausen alle die Güter, die ihr + Ehemann von + Herrn Fritz von Bieringen (Byringen) erkauft hatte, nämlich den Teil des Schlosses zu Aschhausen mit Zugehörden, auf den sie [durch Verweisung vom 5. Mai 1400; s. U 137] um 400 fl verwiesen ist. Sie erhält dafür mit Bewilligung des Lehenherrn eine jährliche Getreidegült aus dem Zehnten zu Merchingen als Leibgeding. Ihre Kinder und Schwiegersöhne haben in die Übergabe des Besitzes an Götz von Aschhausen, Sohn der A., eingewilligt. Siegler: 1) die A., 2) Hans von Dürn zu Krautheim (Cruthein) und 3) Eberhard von Wittstadt, Bruder der A. Ausf. Perg. - 3 Sg., 3. besch. - Rv.: Ein ubergab und kauff brieff umb leibgedinge; - Ubergabbrief von Schloß Aschhausen Bem.: Laut Nachtrag im Findbuch von 1825 S. 43 am 21./22. März 1867 vom [Neben-]Archiv Mergentheim im [Haupt-]Staatsarchiv Stuttgart eingekommen. Prov.: Aschhausen, von

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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