5.18.3.6. F.
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Gliederung
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 5. Geheime Ratsregistratur >> 5.18. Gerichtswesen >> 5.18.3. Prozesse
Die Streitsache des königlich preußischen Lieutnants von Felden gegen die Freifrau von Bongard wegen Erbschaftsangelegenheiten 1794 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 201 Ansprüche des Leutnants von Felden auf Paffendorf 1793 siehe Herrschaft Nesselrode-Ehreshoven, Landesarchiv 165 Justizrecurs des Jakob Fils aus Köln gegen Generalmajor von Harold 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 202 Creditores des Obristen Freiherrn von Frankenberg, die Kommerzienräte Falmer und Jacobi zu Düsseldorf sowie Kaufmann Hahn aus Frankfurt gegen den Freiherrn von Walpott zu Bassenheim wegen Distraktion der von Frankenbergschen Güter, nach 1750 (Amt Angermund) siehe Handschriften N I 4 h Nr. 3 und 13 Akten und Rechtsgutachten (der Juristenfakultät zu Heidelberg?) in Sachen des Geheimen Rats Francken gegen das Sepulchrinerkloster (Heiliges Grab-) zu Jülich und den Intervenienten Freiherrn von Beissel zu Gymnich und Schmidheim, die Einlösung des Edernguts im Amt Aldenhoven betreffend (1793, 1882) siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 349 Gebrüder Franzen zu Remscheid gegen Franzen bzw. Haddenbrock betreffend Gebrauch eines Stahlzeichens 1743 - 1807 siehe Großherzogtum Berg, Ministerium des Inneren B 9 Nr. 54 Freiherr von Fremersdorf genannt Pützfeld gegen die Geistlichen Schwestern von Coucke zu Füssenich bzw. Jülich - Hinterlassenschaft der Gräfin von Hatzfeld zu Burheim gegen von Haaften, um 1760 siehe Handschriften N I 4 h Nr. 6 Daniel Fuchs gegen Arnold Kupper, beide in Düsseldorf, wegen Nachlaß des Winandt Wintges 1638 siehe Herrschaft Nesselrode-Ehreshoven, Landesarchiv 4 Forderung des Chevalier de Fumechon an den Handelsmann Hoffmann zu Düsseldorf siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 770 1779 Aachener Bürgermeister von Fürth gegen Erben von Nickel wegen Kapitalforderung (Herrschaft Drove) um 1752 siehe Handschriften N I 4 i Nr. 25 und 28 Hofrat von Garzen gegen Jakob Sieger zu Bergheim wegen Gartenpacht zu Bergheim um 1752 siehe Handschriften N I 4 i Nr. 27 Berechtigung der zwischen der Jüdin Geldern und der Pfefferschen Masse obwaltenden Streitsache 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 203 Gesuch des Philipp de Graß um Auslieferung der deponierten Birvenschen Massegelder 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 189 Grimberg gegen Krull und Bons wegen Spennbrot vom Schmiesinger oder Schmeishauser Gut an die katholische Kirche zu Odenthal, um 1753 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 6 Jacobus Groothausen auf dem Siepergut zu Remscheid gegen den Schöffen Arnold Haddenbroich betreffend güldtgeld (Amt Bornefeld) 1752 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 18 Grothaus gegen Carnap wegen Wechselklage 1752 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
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