Franz August Wilhelm Turnau, geb. am 31. Dezember 1832 in Paderborn, gest. am 24. Dezember 1915 in Leipzig, Dr. jur. Reichsgerichtsrat, verheiratet mit Maria Wilhelmina Hanekroth
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 323
Mappe 182
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.17. Familie Turnau
1856-1915
Enthält: 9 Telegramme an ihn (1905); 33 Briefe und Karten v.a. an seine Kinder, die Frauen des Landrats und des Geheimrats Lex und an Adolph Lex, darunter einige Briefe an ihn selbst (1856-1915); 5 Gedichte, darunter 2 Exemplare eines Glückwunschgedichts von einem seiner Kinder (ca. 1861-1876); 2 leere Einladungskarten; 2 Verlobungsanzeigen der Karoline Turnau mit Regierungs-Assessor Lex (März 1892); 2 Hochzeitsanzeigen Karoline Turnau mit Regierungs-Assessor Lex (Juli 1893); 1 Notizbuch C. Turnau in Seideneinband mit aufgestickten Blüten (1885); 1 Notizbuch mit Passkarte Gerichtsrat Turnau (Bielefeld, 15. Juli 1876); 9 Visitenkarten von ihm und 4 Visitenkarten von M. Turnau; Beileidsdanksagung nach dem Tode seiner Gattin (Leipzig 26. März 1912); Todesanzeigen und Sterbebild Else Turnau (gest. 11. März 1899)
1 Bü
Akten
Lex, Adolf Friedrich Emil Gustav, Sohn des Oberregierungsrats Rudolf Friedrich Lex, Gatte der Caroline Turnau; Oberregierungsrat, 1862-1945
Turnau, Else
Turnau, Franz August Wilhelm, Gatte der Maria Wilhelmina Hanekroth; Reichsgerichtsrat,1832-1915
Turnau, Karoline, Gattin des Adolf Friedrich Emil Gustav Lex
Gedicht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ