Friedrich [II.], Kurfürst und Markgraf von Brandenburg, bestätigt nach erfolgter Übertragung der Güter des Benedikt Hoppenrade zu Zepernick ("Cz-"), Schönefeld ("Schonenfelde") und anderen Orten an die Domkirche Cölln ("unsern capplanen unde liben getrewen den thümherrn und capittell uff unnsern slosse zü Coln") [vgl. Urkunde von 1466 März 18] letzterer die genannten Güter samt allen Gerechtigkeiten und Zubehörungen zu stetigem Eigentum. Ferner verzichtet er auf alle landesherrlichen Lehnrechte in den genannten Dörfern und weist alle übrigen Lehnsleute - ob adelig oder bürgerlich - an die Kirche. Anschließend bestätigt er der Kirche den Zoll zu Liebenberg ("Libenberge") als Eigentum. "gegeben zü Coln an der Sprew, nach gots geburt vierczehenhundert und darnach ym sechsundsechsczigsten iaren, am sonnabende nach Letare Jherusalem nach mitvasten"