Regierung des Generalgouvernements - Hauptabteilung Forsten (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 52-IX
call number: R 52-IX
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Auswärtiges, Kolonial- und Besatzungsverwaltung >> Besatzungsverwaltung
1939-1945
Geschichte des Bestandsbildners: Die im September 1939 militärisch besetzten polnischen Gebiete wurden, soweit nicht in das Deutsche Reich bzw. in die Reichsgaue Danzig-Westpreußen und Wartheland eingegliedert, durch Führererlass vom 12. Oktober 1939 deutscher Zivilverwaltung unter einem Generalgouverneur mit dem Sitz in Krakau unterstellt. Die Regierung des Generalgouvernements gliederte sich in verschiedene Hauptabteilungen, darunter eine Hauptabteilung Forsten.
Bestandsbeschreibung: Die im Bundesarchiv verwahrten Restunterlagen wurden 1997 im Original an das Archiv neuer Akten in Warschau abgegeben. Im Bundesarchiv sind Mikrofilme benutzbar.
Inhaltliche Charakterisierung: Der mikroverfilmte Restbestand enthält vor allem Anordnungen, Statistische Angaben sowie Angaben über die Verwertung von Holz.
Erschließungszustand: Findbuch (vor 1977)
Zitierweise: BArch R 52-IX/...
Bestandsbeschreibung: Die im Bundesarchiv verwahrten Restunterlagen wurden 1997 im Original an das Archiv neuer Akten in Warschau abgegeben. Im Bundesarchiv sind Mikrofilme benutzbar.
Inhaltliche Charakterisierung: Der mikroverfilmte Restbestand enthält vor allem Anordnungen, Statistische Angaben sowie Angaben über die Verwertung von Holz.
Erschließungszustand: Findbuch (vor 1977)
Zitierweise: BArch R 52-IX/...
Hauptabteilung Forsten der Regierung des Generalgouvernements, 1939-1945
6 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ