Ein- und Abzugsgeld aus den Riedeselschen Kontribualgerichten in das Darmstädtische Territorium
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F 27 A, 38/273
F 27 A, Abt. 38a II Nr. 87
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Ein- und Abzugsgelder
1662, 1686-1784
Enthält v.a.: Regelung über die Entrichtung von Ein-, aber nicht von Abzugsgeld, 1662
Enthält v.a.: Einrichtung der Entrichtung von 5 Gulden Abzugsgeld vom Riedeselschen ins Darmtsädtische
Enthält v.a.: Supplik von Curt Hemholz und Hans Reichert von Rimlos, o. D.
Enthält v.a.: Bericht des Georg Philipp Meyer, Keller zu Schotten, betr. Heinrich Schmitt aus Maar, 1687
Enthält v.a.: Johann Christoph Völkers, Schuhmacher zu Gießen, betr. das Erbe seiner Frau, geb. Kräuter, 1766
Enthält v.a.: Abzugsgelder bei Erbschaften, 1766-1767
Enthält v.a.: Heirat der Charlotta Sophia, Witwe des Samtschultheißen Stockmann zu Landenhausen, mit dem Rechnungsrat Musculus zu Darmstadt, 1758, 1783
Enthält v.a.: Auszüge aus den Konferenzprotokollen zur Erbschaft Inspektor Bender, 1760 und zu dem Fall Johann Christoph Völkers, 1769
Enthält v.a.: Johann Heinrich Martin zu Romrod wegen des Erbes seiner Frau, Tochter des Handelsmanns Sebstian Niepoth zu Lauterbach, 1784
Enthält v.a.: Güter des nach Ungarn abgegangenen Andreas Möller zu Stockhausen, 1766
Enthält v.a.: Einrichtung der Entrichtung von 5 Gulden Abzugsgeld vom Riedeselschen ins Darmtsädtische
Enthält v.a.: Supplik von Curt Hemholz und Hans Reichert von Rimlos, o. D.
Enthält v.a.: Bericht des Georg Philipp Meyer, Keller zu Schotten, betr. Heinrich Schmitt aus Maar, 1687
Enthält v.a.: Johann Christoph Völkers, Schuhmacher zu Gießen, betr. das Erbe seiner Frau, geb. Kräuter, 1766
Enthält v.a.: Abzugsgelder bei Erbschaften, 1766-1767
Enthält v.a.: Heirat der Charlotta Sophia, Witwe des Samtschultheißen Stockmann zu Landenhausen, mit dem Rechnungsrat Musculus zu Darmstadt, 1758, 1783
Enthält v.a.: Auszüge aus den Konferenzprotokollen zur Erbschaft Inspektor Bender, 1760 und zu dem Fall Johann Christoph Völkers, 1769
Enthält v.a.: Johann Heinrich Martin zu Romrod wegen des Erbes seiner Frau, Tochter des Handelsmanns Sebstian Niepoth zu Lauterbach, 1784
Enthält v.a.: Güter des nach Ungarn abgegangenen Andreas Möller zu Stockhausen, 1766
Sachakte
Kelleramt = herrschaftliches Amt zur Verwaltung der Kellereigüter, z. T. mit der niederen Gerichtsbarkeit beauftragt
Zum Ein- und Abzugsgeld siehe auch F 27 A Nr. 38/340
Zum Ein- und Abzugsgeld siehe auch F 27 A Nr. 38/340
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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