Wirtschaftspolitik: Bd. 2
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BArch DY 34/20117
40/47/2267
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Nov. 1945 - Dez. 1947
Enthält u.a.:
Protokolle und Vorlagen von Tagungen der wirtschaftspolitischen Abteilungen der IG und des Bundesvorstandes des FDGB; Zusammenarbeit mit der SMAD; Sicherung der Ernährung und Versorgung der Bevölkerung; Lage in der Kohlenwirtschaft, Glas- und Energieindustrie; Berichte über Betriebsprüfungen in Chemnitz, zur Ernährungslage in den Kreisen Weißenfels und Merseburg sowie zur Umsetzung des Befehls 234 der SMAD in Sachsen; Korrespondenz mit Marschall Sokolowski zu den Auswirkungen der Demontagen u.a. der Firmen Carl Zeiß und Schott § Gen. Jena und im Bergbau; Aktennotiz über eine Besprechung mit Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl zu den Demontagen; Demontageliste der Britischen und Amerikanischen Besatzungszone; Resolutionen von Konferenzen der Betriebsräte landeseigener Betriebe; Vortrag von Bernhard Göring über "Gewerkschaften und Wirtschaft" auf der Leipziger Herbstmesse 1947; Entwurf eines Befehls der SMAD zur Errichtung eines Pelzkontors in Leipzig; Patentangelegenheiten; Prämiensystem; Preiskontrollen; Tätigkeit des Ausschusses für Arbeitszeitstudien; Planwirtschaft und Statistik
Protokolle und Vorlagen von Tagungen der wirtschaftspolitischen Abteilungen der IG und des Bundesvorstandes des FDGB; Zusammenarbeit mit der SMAD; Sicherung der Ernährung und Versorgung der Bevölkerung; Lage in der Kohlenwirtschaft, Glas- und Energieindustrie; Berichte über Betriebsprüfungen in Chemnitz, zur Ernährungslage in den Kreisen Weißenfels und Merseburg sowie zur Umsetzung des Befehls 234 der SMAD in Sachsen; Korrespondenz mit Marschall Sokolowski zu den Auswirkungen der Demontagen u.a. der Firmen Carl Zeiß und Schott § Gen. Jena und im Bergbau; Aktennotiz über eine Besprechung mit Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl zu den Demontagen; Demontageliste der Britischen und Amerikanischen Besatzungszone; Resolutionen von Konferenzen der Betriebsräte landeseigener Betriebe; Vortrag von Bernhard Göring über "Gewerkschaften und Wirtschaft" auf der Leipziger Herbstmesse 1947; Entwurf eines Befehls der SMAD zur Errichtung eines Pelzkontors in Leipzig; Patentangelegenheiten; Prämiensystem; Preiskontrollen; Tätigkeit des Ausschusses für Arbeitszeitstudien; Planwirtschaft und Statistik
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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