Glückwünsche zum 70. Geburtstag, Absender R-Z
Vollständigen Titel anzeigen
E 0003 / 331
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1976
Enthält: Günter und Ute Rager, Hans Rauch und Frau, Karl und Waltraut R[awer], Hans Reiner und Frau, Heinrich Reinhardt, Erich Reisch, Frau Reiß, Josef Reiter, Rolf Remmler und Frau, Anna Maria Renner, [Konrad] Repgen, Helmut Riedlinger, Rita Ries, Klaus Riesenhuber, Agnes Rinck und Mann, F[ritz-]J[oachim von] Rintelen, Otto B. Roegele, Gebhard Rosset, Irmtraut v[on] Rudloff, Hans-Peter und Gisela [Rupp], Hildegard Rupp, Hans-Peter? R..., E. E. Sailer und Petra, Juan Carlos Scannone SJ, Franz Schad mit Familie, Hermrer, Lisa Schlaipfer und Familie, [Elsa] Schleinzer, Bernhard Schleißheimer und Frau, Robert Schlund, Familie Paul Schmidle, Margot Schmidt, Hans Schnarrenberger, ... von Schoenebeck, Alfred Schöpf, Werner Schopper, Manfred Schradi, Erhard Schreiber, Conrad Schroeder, Alfred Schühly und Frau, Marianne Schütz, Otto Schur, Alexander Schwan, Herbert Schweizer, Renate Schweizer, Horst [Seidl], Käthe und Martin Sicherl, K[arl] B. Sieben SJ, Marie Simon und Familie,
Robert Spaemann, Hilde Spangenberg, Wolfgang Spörlein und Frau, Konrad und Mariane Stangl, Friedrich Stegmüller, Hermann Stiefvater, Alma von Stockhausen, Schwester Teresia, Michael Theunissen, Roswitha Thuma, Heinrich und Marie Treziak, Hanny Tritschler, S[ven von] Ungern-Sternberg, Hans, Angela und Johannes Unterreitmeier, Bernhard Utters, Ludwig [Völkl?], Richard Völkl, Anton Vögtle, Joachim Vogel,
Josef Vogt, Familie Manfred Volk, Familie Vossenkuhl, Jos. de Vries SJ, Bernhard Waldenfels, Familie S[iegfried] Waldvogel, Josef Weber, Max Weber, PaWegmann und Frau, Familie Weigel, Wolfgang Welsch, Bernhard Welte,
Klaus Wessel, Christoph Westermann, Meinolf Wewel, Paula Wiedenmann, Walter Wild, Frau Wölfle, Maria Wohleb, Erik Wolf, Charlotte Wyspersky?, Theodor Zipfel, Helmut und Brigitte Zöpfl, Hans Zwiebelhofer SJ, Tino [Zwosta] und Emy, Fachbereich Philosophie, Wissenschaftstheorie und Statistik München, unleserlicher Absender. auch: Arno Baruzzi, G. Schischkoff an Schopper. Gedicht von Schur.
Robert Spaemann, Hilde Spangenberg, Wolfgang Spörlein und Frau, Konrad und Mariane Stangl, Friedrich Stegmüller, Hermann Stiefvater, Alma von Stockhausen, Schwester Teresia, Michael Theunissen, Roswitha Thuma, Heinrich und Marie Treziak, Hanny Tritschler, S[ven von] Ungern-Sternberg, Hans, Angela und Johannes Unterreitmeier, Bernhard Utters, Ludwig [Völkl?], Richard Völkl, Anton Vögtle, Joachim Vogel,
Josef Vogt, Familie Manfred Volk, Familie Vossenkuhl, Jos. de Vries SJ, Bernhard Waldenfels, Familie S[iegfried] Waldvogel, Josef Weber, Max Weber, PaWegmann und Frau, Familie Weigel, Wolfgang Welsch, Bernhard Welte,
Klaus Wessel, Christoph Westermann, Meinolf Wewel, Paula Wiedenmann, Walter Wild, Frau Wölfle, Maria Wohleb, Erik Wolf, Charlotte Wyspersky?, Theodor Zipfel, Helmut und Brigitte Zöpfl, Hans Zwiebelhofer SJ, Tino [Zwosta] und Emy, Fachbereich Philosophie, Wissenschaftstheorie und Statistik München, unleserlicher Absender. auch: Arno Baruzzi, G. Schischkoff an Schopper. Gedicht von Schur.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ