Sitzung vom 7.12.1976
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Rat und Ausschüsse / Hauptverwaltung (FB 10) >> Niederschriften Rat >> Beschlußbuch des Rates vom 9.11.1976 - 28.2.1978
Enthält: Einführung des Ratsherrn Josef Hopp, Viersen 12, anstelle des ausgeschiedenen Ratsherrn Karl Rieger; Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Viersen; Dienstanweisung für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Viersen; Erlaß der 4. Nachtragssatzung der Stadt Viersen für das Haushaltsjahr 1976; Ausführung des Haushaltplanes 1976; Erlaß einer Satzung über die Höhe der Entwässerungsgebühren für das Haushaltsjahr 1977; Erlaß einer Satzung über die Erhebung von Gebühren der Abfallbeseitigung; Gebührenbedarfsermittlung für die städt. Friedhöfe; Verwendung des Vermögens der "Agnes-van-Brakel-Stiftung" für die neue Stiftung "Essen auf Rädern - Agnes-van-Brakel-Stiftung - (r.St.)"; Neufassung der Benutzungs- und Gebührensatzung für die Übergangsheime der Stadt Viersen; Elternbeiträge für den Besuch der städt. Kindertageseinrichtungen; Erste Verlängerung der Veränderungssperre Nr. 35 "Grüner Weg" in Süchteln; Beratung der Bedenken und Anregungen und Beschluß zum Bebauungsplan Nr. 82 "Wolfskull"; Genehmigung eines Dringlichkeitsbeschlusses über die Aufnahme eines Landesdarlehens für den Bau des Hallenbades im Sportzentrum Ransberg; Stadtbedienstetendarlehen für Herrn Hans Schäfer; Grundstücksangelegenheiten;
Sonstiges
Beschlußbuch des Rates vom 9.11.1976 - 28.2.1978
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ