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Absatzverhältnisse im Bergamt Saarbrücken Band 4
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Enthaeltvermerke: Enthält: Stellungnahmen des Bergamt Saarbrücken zu der Denkschrift "Die Preispolitik der staatlichen Saarkohlengruben 1892-1903 von Dr. Alexander Tille" Darin: Saarindustrie und Handel. Neues Saarbrücker Gewerbeblatt. Organ der Handelskammer Saarbrücken (etc.) Nr. 40, 2.10.1903, 8.Jg.; desgl. Nr. 42, 17.10.1903; Grundriß vom westlichen Mittelfeld des Schwalbacher Flözes zwischen der IX. und X. Tiefbausohle (1:4000); desgl. vom Ostfeld des Schwalbacher Flözes der Grube Kronprinz (1:4000)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Saarbrücken; Bergamt; Absatzverhältnisse
Steinkohle; Bergamt Saarbrücken; Absatz
Preispolitik; Steinkohle; Bergamt Saarbrücken
Saarbrücken; Handelskammer; Syndikus Dr. Alexander Tille
Handelskammern; Saarbrücken; Syndikus Dr. Alexander Tille
Tille; Alexander, Dr., Syndikus der Handelskammer Saarbrücken
Schwalbacher Flöz; Bergamt Saarbrücken; Grundrisse
Grube Kronprinz; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Grundriß des Schwalbacher Flözes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.