Protokolle der Sitzungen des Sekretariats der Kreisleitung Juli - August 1962
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21124 SED-Kreisleitung Altenburg, Nr. 0080 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 1962/07
21124 SED-Kreisleitung Altenburg
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Juli - Aug. 1962
Enthält u. a.: Landestheater Altenburg, 3. Juli 1962.- Einschätzung der Kreis- und Betriebszeitungen, 10. Juli 1962.- Planrückstände in der Landwirtschaft, 10. Juli 1962.- Bericht der PO VEB Werkzeugfabrik Altenburg, 17. Juli 1962.- Bildung der GO Baustoffversorgung Altenburg, 17. Juli 1962.- Qualifizierung der Parteifunktionäre, 17. Juli 1962.- Bericht der GO des VEB Baumwollspinnerei Meuselwitz und des VEB Strick- und Haargarnwerkes Kotteritz, 24. Juli 1962.- Bericht der Kreiswerbekommission zur vormilitärischen Ausbildung, 24. Juli 1962.- Tagebau-Neuaufschluss Phönix-Nord (BKW Phönix), 21. August 1962.- Mitgliederbewegung, 28. August 1962.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:02 MEZ
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