Die Führung eines Wappens durch die Stadt Oldenburg
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A-neu 1426a
Registratursignatur/Nummerierung: A I 1 h, 10 22 01
A-neu Altbestand (16.-20. Jh.)-neu
Altbestand (16.-20. Jh.)-neu >> 02.1 Landeshoheit
1843, 1887-1894, 1902, 1913-1916, 1927, 1934-1939
Enthält: Enth.: Stellungnahme des Archivars und Staatsrats in Oldenburg Dr. Leverkus zu Siegel und Wappen der Stadt nebst Abschrift und Auszug (1843, o. D.)
Abschrift aus dem "Magazin für die neue Historie und Geographie" von D. Anton Friderich Büsching, preußischer Konsistorialrat in Berlin, verlegt bei Johann Nicolaus Carl Buchenröders & Co. 1779 in Hamburg (unvollständig, o. D.)
Nachforschungen über den Verbleib des Stadtsiegels sowie diesbezügliche Antwort des Stadtbaumeisters Ramien in Kiel (1891)
Kurze Wappenbeschreibung nebst Hinweise über die Wappensteine am alten Rathaus und an der Kajenmauer am Stau von G. H. Narten (1902)
Übersendung von Siegellackabdrücken von Stadt-, Innungs- und anderen Stempeln an das "Großherzogliche Haus- und Central-Archiv" (1894)
Prüfung eines Wappens, welches die Redaktion von Meyers Konversationslexikon in Leipzig irrtümlich für das Stadtwappen hielt, mit Abbildung (1887)
Abgabe des Stempels vom "kleinen Stadtsiegel" an das Stadtarchiv (1914)
Einheitlicher Gebrauch des Stadtwappens nebst Stellungnahmen des Geheimen Archivrates Dr. Sello und Prof. Dr. Kohl und einem Beschluss des Magistrats dazu (1914)
Stellungnahme Prof. Kohls über Zeitungsberichte zum Stadtwappen (1927)
Allgemeine Mitteilungen, vor allem seitens des Deutschen Gemeindetages zu Siegeln und Wappen (1923, 1934-1939)
Darin: Abhandlung über "Siegel und Wappen der Residenzstadt Oldenburg" von Dr. Sello (gedruckt mit Abbildungen, 1913)
Zeichnung des für die Helme der Oldenburger Polizei bestimmten Stadtwappens (1890)
5 Siegelstempelabdrücke der "Großherzoglichen Bau-Direction" sowie ein Oblatenstempel des Großherzoglich Oldenburgischen Staatsministeriums (1887)
Abbildung des Magistratsbriefkopfes mit Wappen (1875)
Zeitungsartikel der Nachrichten für Stadt und Land vom Geheimen Archivrat Dr. Sello über "Oldenburgische Fahnen und Farben" nebst Wappenbeschreibungen und über das Stadtwappen von Oldenburg sowie von Rauchheld ebenfalls zum Stadtwappen, letztere Artikel mit Abbildungen (o. D., 25. 7. und 1. 7. 1927)
Farbige Abbildung des Stadtwappens nach einem Entwurf von Dr. Sello (1914)
Abbildung nebst Beschreibung des auf dem großen Stadtsiegel befindlichen Wappens (gedruckt, o. D.)
Abdruck des vom Stadtarchiv geführten Siegels (1927)
Abschrift aus dem "Magazin für die neue Historie und Geographie" von D. Anton Friderich Büsching, preußischer Konsistorialrat in Berlin, verlegt bei Johann Nicolaus Carl Buchenröders & Co. 1779 in Hamburg (unvollständig, o. D.)
Nachforschungen über den Verbleib des Stadtsiegels sowie diesbezügliche Antwort des Stadtbaumeisters Ramien in Kiel (1891)
Kurze Wappenbeschreibung nebst Hinweise über die Wappensteine am alten Rathaus und an der Kajenmauer am Stau von G. H. Narten (1902)
Übersendung von Siegellackabdrücken von Stadt-, Innungs- und anderen Stempeln an das "Großherzogliche Haus- und Central-Archiv" (1894)
Prüfung eines Wappens, welches die Redaktion von Meyers Konversationslexikon in Leipzig irrtümlich für das Stadtwappen hielt, mit Abbildung (1887)
Abgabe des Stempels vom "kleinen Stadtsiegel" an das Stadtarchiv (1914)
Einheitlicher Gebrauch des Stadtwappens nebst Stellungnahmen des Geheimen Archivrates Dr. Sello und Prof. Dr. Kohl und einem Beschluss des Magistrats dazu (1914)
Stellungnahme Prof. Kohls über Zeitungsberichte zum Stadtwappen (1927)
Allgemeine Mitteilungen, vor allem seitens des Deutschen Gemeindetages zu Siegeln und Wappen (1923, 1934-1939)
Darin: Abhandlung über "Siegel und Wappen der Residenzstadt Oldenburg" von Dr. Sello (gedruckt mit Abbildungen, 1913)
Zeichnung des für die Helme der Oldenburger Polizei bestimmten Stadtwappens (1890)
5 Siegelstempelabdrücke der "Großherzoglichen Bau-Direction" sowie ein Oblatenstempel des Großherzoglich Oldenburgischen Staatsministeriums (1887)
Abbildung des Magistratsbriefkopfes mit Wappen (1875)
Zeitungsartikel der Nachrichten für Stadt und Land vom Geheimen Archivrat Dr. Sello über "Oldenburgische Fahnen und Farben" nebst Wappenbeschreibungen und über das Stadtwappen von Oldenburg sowie von Rauchheld ebenfalls zum Stadtwappen, letztere Artikel mit Abbildungen (o. D., 25. 7. und 1. 7. 1927)
Farbige Abbildung des Stadtwappens nach einem Entwurf von Dr. Sello (1914)
Abbildung nebst Beschreibung des auf dem großen Stadtsiegel befindlichen Wappens (gedruckt, o. D.)
Abdruck des vom Stadtarchiv geführten Siegels (1927)
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
30.04.2025, 8:55 AM CEST