Johannes Heisig
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Giebe 89
Giebe Hubertus-Giebe-Archiv
Hubertus-Giebe-Archiv >> 2. Korrespondenz >> 2.1. Korrespondenz mit Privatpersonen
1977 - 2015
Enthält: 61 Briefe/Karten an Hubertus Giebe Enthält auch: Emailkorrespondenz.- Briefkopien von Hubertus Giebe an Johannes Heisig.- Neujahrsgrafiken von Johannes Heisig.- 1 ZA "Im Tal der Farben" über Johannes Heisig (Tagesspiegel, 23.8.2011).- Briefe von Antoinette (d.i. Antoinette Michel) an Hubertus Giebe.- Briefkopien von Johannes Heisig an Dritte. Betrifft u.a.: Hubertus Giebes Ausstellungen, Kataloge, Texte und Werke; Johannes Heisigs Ausstellungen und Werke; Johannes Heisigs Aufenthalt in Zürich/Schweiz (1979/80); Rolle des Künstlers; Bernhard Heisig; Ralf Kerbach; Gerhard Kettner; Walter Libuda; Christoph Tannert; Trakia Wendisch; Studien- und Professorenzeit von Hubertus Giebe und Johannes Heisig; Reisen; Geburtstagsgrüße; Privates.
Hubertus Giebe
131 Blatt, 14 Flyer, 11 Umschl.
Archivale
Band: Archiv-Publikation "Malen ist Denken in Bildern, am Rande der Sprache", 2015
Äußere Kennzeichen: Dr., Email, hs., masch.
Äußere Kennzeichen: Dr., Email, hs., masch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ