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56. CSU-Parteitag am 6./7. November
1992 in Nürnberg. "Bewährtes sichern. Neues
meistern. Mutig entscheiden"
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19921106 : 19
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1992
11.1992
Protokoll und Reden am 7. November 1992
- Begrüßung durch Tagungspräsident Gerold Tandler (S 2)
- Grußwort des DSU-Vorsitzenden Reinhard Keller (S 2-6)
- Beratung des Leitantrags "Europa" des Parteivorstands unter Leitung von Tagungspräsident G. Tandler (Ingo Friedrich, Hartmut Wiehle, Gustav Matschl, Reinhold Bocklet, Peter Gauweiler, Thomas Goppel, Eduard Lintner, Hans Slezak, Max Streibl, Otto von Habsburg, Wolfgang Bötsch, Theo Waigel, Klaus Gröber, Max Weinkamm, (S 6-54)
- Politische Erklärung von T. Waigel zu den Leitanträgen des Parteivorstands (11-seitiges Manuskript mit Überarbeitungen von Wilfried Scharnagl)
- Finanzieller Rechenschaftsbericht 1991
- "Moderne Parteiarbeit", Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Erwin Huber (5-seitiges Manuskript)
- Rede des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzler Helmut Kohl (14 und 34-seitige Manuskripte)
- Rechenschaftsbericht des Parteivorsitzenden Theo Waigel (12-seitiges Manuskript; 48 Seiten Stichpunkte, Unterlagen über die Entstehung der Rede)
- Aussprache zur Rede des Parteivorsitzenden (Wiehle, Warnke, Gröber, Hans Natterer, Bernhard Bieberle, Waigel) (S 55-65)
- Beratung der Leitanträge "Neuregelung des Asylrechts" (S 66-87) und "Gegen Gewalt und Extremismus" (S 88-94) des Parteivorstands unter Leitung der Tagungspräsidenten Jürgen Warnke und Gerold Tandler (Stoiber, Siegfried Balleis, Weinkamm, Natterer, Joachim Herrmann, Monika Hohlmeier, Kurt Enghuber, Huber, Wiehle, Anne Czap, Johannes Geiger) (S 55-94)
- Ehrung der Jubilare (S 65-66)
- Beratung der der Dringlichkeitsanträge "Einführung einer Pflegeversicherung" (S 95-111) und "Bekämpfung der Umwandlungsspekulation" (S 112-124 ) unter Leitung von Tagungspräsident G. Tandler (Hans Kotschenreuther, Peter Keller, Alois Glück, Wolfgang Bötsch, Wiehle, Slezak, Albert Meyer, Ernst Hinsken, Gebhard Glück, Georg Simnacher, Rudolf Kraus, Barbara Stamm, Gerd Lohwasser, Gerhard Bletschacher, Hans Wolfsteiner, Günther Beckstein, Klaus Arnold, Stoiber, Balleis, Waigel) (S 95-124)
- Schlusswort des Parteivorsitzenden (S 125-126)
Archivale
Arnold, Klaus Peter
Balleis, Siegfried
Beckstein, Günther
Bieberle Bernhard
Bletschacher, Gerhard
Bocklet, Reinhold
Bötsch, Wolfgang
Bötsch, Wolfgang
Czap, Anne
Friedrich, Ingo
Gauweiler, Peter
Geiger, Johannes
Glück, Alois
Glück, Gebhard
Goppel, Thomas
Gröber, Klaus
Habsburg, Otto von
Hinsken, Ernst
Huber, Erwin
Keller, Peter
Keller, Reinhard
Kohl, Helmut
Kotschenreuther, Hans
Kraus, Rudolf
Lintner, Eduard
Lohwasser, Gerd
Matschl, Gustav
Meyer, Albert
Natterer, Hans
Scharnagl, Wilfried
Simnacher, Georg
Slezak, Hans
Stamm, Barbara
Streibl, Max
Waigel, Theo
Waigel, Theo
Warnke, Jürgen
Weinkamm, Max
Wiehle, Hartmut
Wolfsteiner, Hans
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.