Karteikarten (Kerblochkartei) für Mitglieder und Kandidaten der Zentralen Revisonskommission (ZRK)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/27769
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Parteiorgane im ZK der SED >> Abteilung Parteiorgane von 1946 bis 1990 >> Sektor Parteikader >> Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der SED
1967
Enthält:
Charles Hermann Dewey, Franz Eichner, Werner, Eidner, Joachim Funke, Fritz Gäbler, Hans Golle, Hildegard Gurgeit, Kurt Herholz, Ernst Lange, Werner Lauterbach, Karl-Heinz Lorber, Ernst Melis, Robert Menzel, Sonja Müller, Horst Ossig, Johannes Pietsch, Emil Rathmann, Gerda Ruske (Czeszeneski), Helmut Sandig, Kurt Seibt, Kurt Siegmund, Hilde Schlichting, Erich Tamm, Günter Vogel, Richard Wenzel
Charles Hermann Dewey, Franz Eichner, Werner, Eidner, Joachim Funke, Fritz Gäbler, Hans Golle, Hildegard Gurgeit, Kurt Herholz, Ernst Lange, Werner Lauterbach, Karl-Heinz Lorber, Ernst Melis, Robert Menzel, Sonja Müller, Horst Ossig, Johannes Pietsch, Emil Rathmann, Gerda Ruske (Czeszeneski), Helmut Sandig, Kurt Seibt, Kurt Siegmund, Hilde Schlichting, Erich Tamm, Günter Vogel, Richard Wenzel
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Parteiorgane im ZK der SED (Gliederung)
- Abteilung Parteiorgane von 1946 bis 1990 (Gliederung)
- Sektor Parteikader (Gliederung)
- Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der SED (Gliederung)