Georg Weyß von Hochdorf [Kr. Esslingen], wegen Reishauens im Wald gestraft und entlassen, wiedergefangen, weil er Drohworte auf dem Rathaus ausgesprochen hatte, schwört Urfehde, nachdem er vor Gericht gestellt worden war und eine halbe Stunde vor dem Rathaus mit einem Zettel, auf dem seine Vergehen geschrieben waren, gestanden hatte, verspricht, keine Wehr mehr zu tragen, Wirtshäuser und Gesellschaften zu meiden, in keinen Wald zu gehen, es sei denn er würde als Tagelöhner in den Wäldern arbeiten

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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