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. 1747: Januar-Juni 1747
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Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Sophie Auguste von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Ausbildung eines nassauischen Prinzen
Enthält u.a.: Grassieren einer Infektionskrankheit in Leeuwarden
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechtsstreit zwischen Castelli und dem Juden Moses Löser
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau
Enthält u.a.: Wahl des Prinzen Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez zum Statthalters in der Provinz Zeeland
Enthält u.a.: Stellung von Rekruten für Erzherzogin Maria Theresia
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Amsterdam und Leeuwarden
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Prinzessin Henriette von Waldeck
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Fürstin Hedwig Sophie von Anhalt-Schaumburg
Enthält u.a.: Badekur der Gräfin von Bredow in Ems
Enthält u.a.: Geldforderungen des Kanzleimitarbeiters Loewe in Hachenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Karl Wilhelm Heinrich Friso von Nassau-Diez, Franckenfeld, Fürst Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken, Uexküll, Moeser, Senckenberg, Fürst Leopold Maximilian von Anhalt-Dessau, Fabrice, Spannknabe, Winter, Prinzessin Henriette von Waldeck, Forell, von Schaesberg, von Lühe, F. A. W. Loewe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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