Pagel, Karl (Bestand)
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XX. HA, NL Pagel K. XX. HA, Nl Pagel, K.
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1950 - 1976
Der Historiker, Ministerialbeamter, Verleger Karl Pagel wurde im Jahr 1989 in Leviner Werder / Mecklenburg-Vorpommern geboren; er verstarb 1974 (in Berlin?)
Der vorliegende kleine Nachlasssplitter umfasst Pagels Vorarbeiten zu einer geplanten Geschichte des Deutschen Ordens, womit er im Jahr 1950 begann. Neben einer groben Skizze des Projekts handelt es sich ausschließlich um Exzerpte aus Fachliteratur.
Im Jahr 1976 ist die Materialsammlung an eine Person verliehen worden, die eventuell das begonnene Werk weiterführen und zu einem Abschluss bringen wollte. Dieser Plan scheiterte offenbar.
Im Jahr 1987 schenkte die Witwe Karl Pagels die Materialsammlung dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Akz. 48 / 1987).
Literatur von Karl Pagel:
- Mecklenburg und die deutsche Frage 1866-1870/71 (1922)
- Die Hanse (1943)
- (Hrsg.) Deutsche Heimat im Osten (1951)
- Mecklenburg. Biographie e. dt. Landes (1969)
(Informationen aus DDB)
Formalangaben:
Letzte vergebene Nummer*: 6
(* bei Signierung nach nc)
Umfang (in laufenden Metern): 0,1
Gesamtlaufzeit des Bestandes: 1950 - 1976
Lagerungsort : Dahlem
Die Akten sind auf rosa Leihscheinen wie folgt zu bestellen:
XX. HA, Nl Pagel, Nr.
Zitierweise:
XX. HA Historisches Staatsarchiv Königsberg, Rep. 300, Nl Karl Pagel
Berlin, 12. Februar 2021
(Dr. Schnelling-Reinicke, ADir'in)
Zitierweise: GStA PK, XX. HA, Nl Pagel, K.
Der vorliegende kleine Nachlasssplitter umfasst Pagels Vorarbeiten zu einer geplanten Geschichte des Deutschen Ordens, womit er im Jahr 1950 begann. Neben einer groben Skizze des Projekts handelt es sich ausschließlich um Exzerpte aus Fachliteratur.
Im Jahr 1976 ist die Materialsammlung an eine Person verliehen worden, die eventuell das begonnene Werk weiterführen und zu einem Abschluss bringen wollte. Dieser Plan scheiterte offenbar.
Im Jahr 1987 schenkte die Witwe Karl Pagels die Materialsammlung dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Akz. 48 / 1987).
Literatur von Karl Pagel:
- Mecklenburg und die deutsche Frage 1866-1870/71 (1922)
- Die Hanse (1943)
- (Hrsg.) Deutsche Heimat im Osten (1951)
- Mecklenburg. Biographie e. dt. Landes (1969)
(Informationen aus DDB)
Formalangaben:
Letzte vergebene Nummer*: 6
(* bei Signierung nach nc)
Umfang (in laufenden Metern): 0,1
Gesamtlaufzeit des Bestandes: 1950 - 1976
Lagerungsort : Dahlem
Die Akten sind auf rosa Leihscheinen wie folgt zu bestellen:
XX. HA, Nl Pagel, Nr.
Zitierweise:
XX. HA Historisches Staatsarchiv Königsberg, Rep. 300, Nl Karl Pagel
Berlin, 12. Februar 2021
(Dr. Schnelling-Reinicke, ADir'in)
Zitierweise: GStA PK, XX. HA, Nl Pagel, K.
Umfang: 0,1 lfm (6 VE); 0,1 lfm (6 VE)
Bestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.08.2025, 12:19 MESZ
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