Vergleich zwischen Franz von Loe zu Wissen, Drost zu Goch, und seiner Schwägerin Anna von Nesselrode, Witwe von Renneberg, zu Ehrenstein und Palsterkamp (= Verkauf des Hauses Ehrenstein an den von Loe 1568, Original und 2 Kopien)
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B 151, 5863
B 151 Studienfonds Münster, Haus Geist, Oelde - Akten
Studienfonds Münster, Haus Geist, Oelde - Akten >> 1. Angelegenheiten der Vorbesitzer von Haus Geist >> 1.8. Verwaltung sonstiger Besitzungen >> 1.8.2. Haus Ehrenstein/ heute: Gemeinde Schönberg, Kreis Neuwied >> 1.8.2.2. Besitzstreitigkeiten
(1512), 1568- (1587), (1609-1635)
Enthaeltvermerke: Enthält: Verkauf der Güter zu Greuwell/ ? durch die Eheleute Hermann und Grietgen von Aldenburg an Wilhelm von Nesselrode zu Ehrenstein, Erbmarschall des Herzogtums Berg 1512; Eheberedung zwischen Bertram von Loe und Margaretha von der Horst 1575; Verkauf von Haus und Herrschaft Ehrenstein durch Bertram von Loe zu Palsterkamp und Geist an die Brüder Heinrich, Wilhelm, Bertram und Adolph von Nesselrode 1581; Quittungen, Zahlungsabsprachen usw. 1587 ff. (alles Kopien)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.3. Studienfonds und Missionen (Tektonik)
- Studienfonds Münster (Tektonik)
- Studienfonds Münster / Akten (Tektonik)
- Studienfonds Münster, Haus Geist, Oelde - Akten (Bestand)
- 1. Angelegenheiten der Vorbesitzer von Haus Geist (Gliederung)
- 1.8. Verwaltung sonstiger Besitzungen (Gliederung)
- 1.8.2. Haus Ehrenstein/ heute: Gemeinde Schönberg, Kreis Neuwied (Gliederung)
- 1.8.2.2. Besitzstreitigkeiten (Gliederung)