Die Brüder Wilhelm und Johann Grafen zu Wied, Herren zu Isenburg, bezeugen für sich und ihre Brüder Dietrich, Hermann und Friedrich dem Junggrafen Gerhard zu Sayn und seiner Frau Johannette, "die Nette" im Wert von 4000 fl. zur Ehesteuer gegen etwaigen Einspruch des Stiftes Köln den Johann von Steinebach an Stelle des zurückgetretenen Wilhelm von Witzelbach genommen haben. Johann von Steinebach bekennt, dass er Mitbürge geworden sein.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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