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Protokoll über Baupolizeisachen und Baudifferenzen, Bd. 9
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R1 - Rat der Stadt Altbestand >> III. n) 1. Häuser in und bei der Stadt
1845 - 1846, 1849, 1850, 1855
Darin: Grund- und Aufriss der beiden von Unger zu erbauenden Hintergebäude.- Grund- und Aufriss des Holzschuppens im Garten des Maurergesellen Lorenz.- Grund- und Aufriss des Gartenhäuschens Lippolds in der Schulgasse.- Grund- und Aufriss der Scheune des Stadtgutsbesitzers Winter.- Grund- und Aufriss des Pippigschen Hauses.- Grund- und Aufriss des Hochmuthschen Bierkellergebäudes.- Grund- und Aufriss des Sprangerschen Stall- und Schuppengebäudes.- Zeichnung der Scheune Forbergers.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses des Malers Otto.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses des Leinwebers Gräbner.- Zeichnung des Grundstücks W. Scheibes zwischen Bahnhof und Mittelgrundbach.- Grund- und Aufriss der Ziegeltrockenscheune Klötzers.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses Landrocks in der Judengasse.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses von Nadlermeister Rothenbücher.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses Kochs.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses des Tuchmachers Popp.- Grund- und Aufriss des Hauses des Schlossers Henkel in der Badergasse.- Grund- und Aufriss des Wohnhauses für Bergarbeiter Frank in Neudörfel.- Grund- und Aufriss der Kegelbahn in Zierolds Garten.- Schadhafter Riss.
Archivale
Thümmler
Reinhold, Johann David
Sieber, August
Steube, Karl, Maurermeister
Wunderlich, Karl Friedrich, Ökonom
Näser, Karl August, Maurermeister
Beuchelt, Constanz, Maurermeister
Michael, Schornsteinfegermeister
Lorenz, Maurergeselle
Unger, Stadtrat
Eckhardt
Blechschmidt, Karl Gottlob
König, Richard, Webermeister
Schürer, Christian Gotthilf, Bäckermeister
Wolfram, Johann Michael, Maurergeselle
Rosenbaum, Franz Moritz, Kaufmann
Franke, Gottlob
Werner, Karl August, Mehlhändler
Kluge, Kaufmann
Lippold, Karl August, Schmiedemeister
Sander, Carl Friedrich
Hilkner, Nagelschmiedmeister
Nitzsche, Maurergeselle
Geißler, Tischlermeister
Schneider, Heinrich
Ruppelt, Karl
Vogel, Auguste Wilhelmine
Pippig, Gottlob, Windenmachermeister und Schankwirt
Schlesier, Johann David
Hochmuth, Friedrich
Tittel, Christian Karl Gottlieb, Mechaniker
Spranger, Gutsbesitzer in Marienthal
Forberger, Christian Friedrich, Stadtgutsbesitzer
Gräbner, Johann Friedrich, Leinwebermeister
Winkler, Ernst Wilhelm
Scheibe, W.
Klötzer, Johann David, Ziegeleibesitzer
Landrock, Gotthilf, Schuhmachermeister
Rothenbücher, Nadlermeister
Koch, Johann Gottlob
Rühl, Uhrmacher
Colditz, Friedrich Wilhelm
Knoll, Carl Friedrich
Popp, Tuchmachermeister
Friedrich, Johann Gottfried
Möckel, K., Schuldirektor
Schubert, August
Henkel, Schlossermeister
Seifert, Schneidermeister
Frank, Traugott, Bergarbeiter
Müller, Johann Gottlieb, Maurermeister
Gerber, Christiana Rosina
Seidel, Eduard
Otto, Conrad, Maler
Winter, Stadtgutsbesitzer
Marienthal
Weißenborn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.