Domänenrentamt Meschede (Bestand)
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M 207
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 >> 3.3. Wirtschaftsverwaltung (M) >> 3.3.2. Land- und Forstwirtschaft >> 3.3.2.7. Domänenrentämter (Renteien)
1522-1953
Allgemeine Verwaltung 1795-1900 (92); Spezialia (nach Orten) 1550-1953 (2801); Übergreifendes, Verschiedenes 1799-1834 (14).
Bestandsgeschichte: 1817 als Unterbehörden der Domänenabteilung der Regierungen eingerichtet, mehrfach umorganisiert, und fast ausschließlich mit dem Verkauf der Domänen sowie der Umwandlung und Ablösung von Reallasten und anderen grund- und landesherrlichen Abgaben betraut. Die Akten enthalten detaillierte Angaben zu den einzelnen Höfen. Ab 1850 haben die Domänenrentämter nach Erledigung ihrer Aufgabe die Tätigkeit eingestellt.
Form und Inhalt:
Zgg. 60/1986
Im Jahr 1986 kamen weitere Akten des Rentamts Meschede als Schenkung des Heinrich Fredebölling aus Meschede ins Archiv. Diese wurden im Oktober 2019 durch Cordula Rehr geordnet und unter den Signaturen 2809-2905 in dieses Findbuch verzeichnet. Zeitlich erstrecken sich die Akten von ca. 1790 bis 1834, während es sich inhaltlich vorwiegend um Handakten des Rentamtmeisters Joppen sowie um Generalia wie Rechnungsbücher und -journale handelt. Neben vielen formierten Akten befanden sich auch einige lose Aktenteile bzw. Einzelblätter im Zugang, die grob nach ihren inhaltlichen Betreffen geordnet und als Sammelakten verzeichnet wurden. Die Akten waren bzw. sind zum Teil sehr verschmutzt.
Zwei Aktenbände ohne Bezug zum Rentamt Meschede, dafür mit örtlichem Bezug zum Rheinland, wurden am 29.10.2019 an die Abteilung Rheinland abgegeben. Diese wurden dem dortigen Bestand Jülich-Berg III (Hofkammer) zugeordnet und unter den Signaturen AA 0032 Jülich-Berg III Nr. 189 V sowie AA 0032 Jülich-Berg III Nr. 2835 verzeichnet.
Münster, Januar 2020
Cordula Rehr
Bestandsgeschichte: 1817 als Unterbehörden der Domänenabteilung der Regierungen eingerichtet, mehrfach umorganisiert, und fast ausschließlich mit dem Verkauf der Domänen sowie der Umwandlung und Ablösung von Reallasten und anderen grund- und landesherrlichen Abgaben betraut. Die Akten enthalten detaillierte Angaben zu den einzelnen Höfen. Ab 1850 haben die Domänenrentämter nach Erledigung ihrer Aufgabe die Tätigkeit eingestellt.
Form und Inhalt:
Zgg. 60/1986
Im Jahr 1986 kamen weitere Akten des Rentamts Meschede als Schenkung des Heinrich Fredebölling aus Meschede ins Archiv. Diese wurden im Oktober 2019 durch Cordula Rehr geordnet und unter den Signaturen 2809-2905 in dieses Findbuch verzeichnet. Zeitlich erstrecken sich die Akten von ca. 1790 bis 1834, während es sich inhaltlich vorwiegend um Handakten des Rentamtmeisters Joppen sowie um Generalia wie Rechnungsbücher und -journale handelt. Neben vielen formierten Akten befanden sich auch einige lose Aktenteile bzw. Einzelblätter im Zugang, die grob nach ihren inhaltlichen Betreffen geordnet und als Sammelakten verzeichnet wurden. Die Akten waren bzw. sind zum Teil sehr verschmutzt.
Zwei Aktenbände ohne Bezug zum Rentamt Meschede, dafür mit örtlichem Bezug zum Rheinland, wurden am 29.10.2019 an die Abteilung Rheinland abgegeben. Diese wurden dem dortigen Bestand Jülich-Berg III (Hofkammer) zugeordnet und unter den Signaturen AA 0032 Jülich-Berg III Nr. 189 V sowie AA 0032 Jülich-Berg III Nr. 2835 verzeichnet.
Münster, Januar 2020
Cordula Rehr
2.907 Akten.; 2808 Akten (111 Kartons), Findbuch M 207; ca. 50 Akten (ca. 6 Kartons) unverzeichnet.
Bestand
German
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
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- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.3. Wirtschaftsverwaltung (M) (Tektonik)
- 3.3.2. Land- und Forstwirtschaft (Tektonik)
- 3.3.2.7. Domänenrentämter (Renteien) (Tektonik)
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