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Die Vermietung von Verkaufsgewölben unter dem Rathaus
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R1 - Rat der Stadt Altbestand >> III. n) 1. Häuser in und bei der Stadt
1877 - 1896
Darin: Zeichnung des Schaufensters für Drechslermeister Pietzsch.
Archivale
Pietzsch, Friedrich Wilhelm, Drechslermeister
Pietzsch, Oskar, Drechsler
Riedel, Carl Gustav, Riemermeister
Leichsenring, Eduard, Bürstenmacher
Röhner, Friedrich Traugott, Werkführer
Zimmermann, Christian Friedrich Clemens, Posamentierer
Eiland, Carl Ludwig, Gärtner
Jäckel, Johann Christof, Goldarbeiter
Kruschwitz, Carl Gustav, Kaufmann
Mai, Carl August, Schnittwarenhändler
Härtel, Robert, Bäckermeister
Knauth, Julius Gustav, Schirmfabrikant
Bochmann, Friedrich Julius, Klempnermeister
Ackermann, Gustav, Fruchthändler
Förster, Rechtsanwalt
Ehrler, Johann Christian, Gutsbesitzer
Günther, Ernestine, Gemüsehändlerin
Klöppel, Richard, Sattler
Degenhardt, Otto, Mechaniker
Freund, Johann Gottlieb, Korbmacher
Stark, Georg, Juwelier
Wetzel, Carl Julius, Gastechniker
Böttner, Gastechniker
Meister, Carl Gottlob, Schuhmacher
Hilckner, Bruno, Kaufmann
Luderer, Franz Max, Schürzenfabrikant
Hofeditz, Gustav Herrmann
Bauer, Heinrich, Gutsbesitzer in Reinsdorf
Lantzsch, Friedrich Herrman, Haarflechter
Lantzsch, Auguste Wilhelmine
Lantzsch, Helene
Geigenmüller, Max
Förster, Friedrich August, Kürschnermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.