Korrespondenz von Sebastian von Rotenhan 1989-1991: A-L
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Bü 111
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. >> 2. ANW-Bund ab 1988 >> 2.1. Sebastian Freiherr von Rotenhan (Vorstandsvorsitzender 1988-2002)
Mai 1989-April 1991
Enthält u.a. über: Orkanschäden im Winter 1990; Gründung des Bundesverbandes der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft
Korrespondenzpartner u.a.: Myrha Freifrau von Aretin; B.G. Encke, Allgemeine Forstzeitschrift; Dr. Bormeister, Bund der Evangelischen Kirche; Otto Bauer, Ministerialdirektor im Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten; Bund für Naturschutz in Bayern; Friderike v. Bünau; K.H. Fritz, Oberfösterei Bützow; Wolff von Gadow; Greenpeace; Dr. Johann Georg Hasenkamp; Dr. E. Hengst; Paul Lang
Darin: Sebastian Freiherr von Rotenhan: "Wald und Schalenwild aus der Sicht der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft"; Diethard Altrogge: "Unsere Wünsche für die Zukunft - Vorschläge zur Jagdreform"; Satzung des Bundesverbandes der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft, 17.05.1989; Gründungsaufruf der ANW, 1950; "Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft", Allgemeine Forstzeitschrift, 5. Jg., Nr. 8 22.02.1950; Haushaltsplan 1991 der Bundes-ANW; Haushaltsabschlüsse 1990, 1989 der Bundes-ANW; "Naturschutz durch Nutzung und naturnahe Waldwirtschaft", AFZ 28/ 1989; "Zuerst durch und dann vom Forst geschwärmt", Fränkische Tag, Nr. 112., 18.05.1989; "Wie Wälder in die Werte wachsen", Coburger Land 18.05.1989; "Gegen Orkane kommt man mit dem besten Waldbau nicht an", FAZ, Nr. 62, 14.03.1990; "Bundestagung der ANW in Franken", Forst und Holz 44. Jg., Nr. 12, 25.06.1989; Bericht des Hessischen Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz zu den Orkanschäden vom 30.01.-06.02.1990
Korrespondenzpartner u.a.: Myrha Freifrau von Aretin; B.G. Encke, Allgemeine Forstzeitschrift; Dr. Bormeister, Bund der Evangelischen Kirche; Otto Bauer, Ministerialdirektor im Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten; Bund für Naturschutz in Bayern; Friderike v. Bünau; K.H. Fritz, Oberfösterei Bützow; Wolff von Gadow; Greenpeace; Dr. Johann Georg Hasenkamp; Dr. E. Hengst; Paul Lang
Darin: Sebastian Freiherr von Rotenhan: "Wald und Schalenwild aus der Sicht der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft"; Diethard Altrogge: "Unsere Wünsche für die Zukunft - Vorschläge zur Jagdreform"; Satzung des Bundesverbandes der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft, 17.05.1989; Gründungsaufruf der ANW, 1950; "Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft", Allgemeine Forstzeitschrift, 5. Jg., Nr. 8 22.02.1950; Haushaltsplan 1991 der Bundes-ANW; Haushaltsabschlüsse 1990, 1989 der Bundes-ANW; "Naturschutz durch Nutzung und naturnahe Waldwirtschaft", AFZ 28/ 1989; "Zuerst durch und dann vom Forst geschwärmt", Fränkische Tag, Nr. 112., 18.05.1989; "Wie Wälder in die Werte wachsen", Coburger Land 18.05.1989; "Gegen Orkane kommt man mit dem besten Waldbau nicht an", FAZ, Nr. 62, 14.03.1990; "Bundestagung der ANW in Franken", Forst und Holz 44. Jg., Nr. 12, 25.06.1989; Bericht des Hessischen Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz zu den Orkanschäden vom 30.01.-06.02.1990
1 Bü (5,5 cm)
Archivale
2021-12-31
Aretin, Myrrha, Freifrau von
Bauer, Otto
Bormeister, Dr.
Bünau, Friderike von
Encke, B.G.
Fritz, K.H.
Gadow, Wolff von
Hengst, Eberhard, Dr.
Lang, Paul
Jagdreform
Orkanschäden
Schalenwild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ