Gerhardus de Muchorst, Richter der Stadt Osnabrück, bekundet, daß Arnold von der Horst, famulus, mit Gertrud und ihren Söhnen Heinrich und Arnold dem Kloster St. Mauritz und Simeon "ad officium custodie" zum Seelenheil des verstorbenen Gerold v. der Horst, des Sohnes desselben Arnold, (der, "dum in humanis ageret", Mönch in St. Mauritz und Simeon gewesen ist), ein Haus, genannt das Berchmanneshues, "up der Mersch in Rabbere" (Rabber, Kr. Osnabrück) mit allem Zubehör als Geschenk übertragen haben. Zeugen: Nicolaus de Varentorpe (v. Vahrendorf), famulus, Hermannus de Dissene (v. Dissen) und Absolon, Notar von Osnabrück. Es siegelt der Richter und die 3 v. d. Horst (nota bene: der Vater führt anderes Wappen als die Söhne).

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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