Zusammenarbeit der Abteilung für Innere Angelegenheiten mit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Stralsund
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Rep. 59, Nr. 96
02.01.12. Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelege Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten >> 09. 02.01.12.09. Zusammenarbeit mit der Kirche
1970 - 1990
Meldungen über Bibelrüstzeiten und deren Teilnehmer.- Protokoll über die Besichtigung des Grundstücks der Gemeinde in der Langenstraße 47 und 48 wegen durchgeführter Abbrucharbeiten im Hinterhof Langenstraße 48 durch den VEB Gebäudewirtschaft, 1976.- Protokoll über die Beratung zu Fragen der Hofgestaltung in der Langenstraße 48/49.- Einspruch der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde gegen die Neubelegung der Gewerberäume in der Langenstraße 47.- Protokoll über die Besichtigung der Gewerberäume in der Langenstraße 47 durch Vertreter des Rates der Stadt und der Gemeinde am 5. März 1980.- Protokoll über die Beratung zur geplanten Verlagerung der Schleiferei Rieger aus der Langenstraße 47 in die Böttcherstraße 26, 1981.- Geplante Rekonstruktion des Gemeindehauses der Evangelischen-Freikirchlichen Gemeinde in der Langenstraße 47.- Übernahme des Grundstücks Fährstraße 11 durch den Bund-Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, 1985.- Vorschlag zur Flächennutzung für die Rekonstruktion des Hauses Fährstraße 11 und Lückenbebauung Semlowerstraße 37/38, 1985.- Protokoll über die Beratung zu weiteren Baumaßnahmen in der Fährstraße 11, 1990.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ