Protokoll Nr. 28/76.- Sitzung des Politbüros am 7. Dezember 1976: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46131
DY 30/J IV 2/2A/2026
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1976 >> Dezember >> Protokoll Nr. 28/76.- Sitzung des Politbüros am 7. Dezember 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1647 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2026 bis 2028 Beschlussauszüge: DY 30/4828 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Reise des Genossen E. Honecker am 13. Dezember 1976 nach Moskau - 3. Vorbereitung der 4. Tagung des ZK - 4. Bericht der Bezirksleitung der SED Neubrandenburg über Initiativen, Erfahrungen und Ergebnisse bei der Durchführung des genossenschaftlichen und individuellen Wohnungsbaus auf dem Lande - 5. Vorbereitung der 3. Tagung der Volkskammer der DDR - 6. Beschluss über Führung des sozialistischen Wettbewerbs - 7. Aufgliederung wichtiger staatlicher Planauflagen des Volkswirtschaftsplanes 1977 für das I. Quartal nach Monaten - 8. Direktive für die 20. Tagung der Paritätischen Regierungskommission für ökonomische und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der DDR und UdSSR - 9. Bericht über den Stand und die Hauptprobleme der Verhandlungen zum Jahresprotokoll über den Warenaustausch mit der UdSSR im Jahre 1977 - 10. Maßnahmen zur Qualifizierung der Leitungstätigkeit und zur Erhöhung der Verantwortung der Verbraucher für die Durchführung von Importen aus dem NSW - 11. Bericht über die Sicherung einer gleich bleibenden Kupferproduktion im Sangerhäuser Revier zur Durchsetzung der langfristigen Konzeption für die maximale Nutzung einheimischer Rohstoffe - 12. Für ein hohes Niveau bei der Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED auf dem Gebiet der Berufsausbildung - 13. Bericht über die Durchführung und die Ergebnisse der Konsumgütermesse der DDR, Herbst 1976 - 14. Grundsätze für die Behandlung von Fundsachen, die aus der BRD bzw. aus Westberlin in das Grenzgebiet der DDR gelangt sind - 15. Maßnahmen zur Anbindung der Fernverkehrsstraße 96 an das Westberliner Gebiet im Bereich der zukünftigen Grenzübergangsstelle Mahlow zur Durchführung der Abfallstofftransporte aus Westberlin - 16. Konzeption für die weitere Entwicklung des Auslandstourismus mit den RGW-Ländern im Jahre 1977 - 17. Abschluss eines Kompensationsabkommens und Gestattungsvertrages mit dem Salamander-Konzern (BRD) - 18. Geburtstagsjubiläen - 19. Teilnahme an Veranstaltungen - 20. Urlaub für Genossen W. Stoph - 21. Auszeichnung von Anatoli A. Gromyko Im Umlauf wurde beschlossen am 8. Dezember 1976: 22. Volkskammersitzung am 15. Dezember 1976
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1647 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2026 bis 2028 Beschlussauszüge: DY 30/4828 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Reise des Genossen E. Honecker am 13. Dezember 1976 nach Moskau - 3. Vorbereitung der 4. Tagung des ZK - 4. Bericht der Bezirksleitung der SED Neubrandenburg über Initiativen, Erfahrungen und Ergebnisse bei der Durchführung des genossenschaftlichen und individuellen Wohnungsbaus auf dem Lande - 5. Vorbereitung der 3. Tagung der Volkskammer der DDR - 6. Beschluss über Führung des sozialistischen Wettbewerbs - 7. Aufgliederung wichtiger staatlicher Planauflagen des Volkswirtschaftsplanes 1977 für das I. Quartal nach Monaten - 8. Direktive für die 20. Tagung der Paritätischen Regierungskommission für ökonomische und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der DDR und UdSSR - 9. Bericht über den Stand und die Hauptprobleme der Verhandlungen zum Jahresprotokoll über den Warenaustausch mit der UdSSR im Jahre 1977 - 10. Maßnahmen zur Qualifizierung der Leitungstätigkeit und zur Erhöhung der Verantwortung der Verbraucher für die Durchführung von Importen aus dem NSW - 11. Bericht über die Sicherung einer gleich bleibenden Kupferproduktion im Sangerhäuser Revier zur Durchsetzung der langfristigen Konzeption für die maximale Nutzung einheimischer Rohstoffe - 12. Für ein hohes Niveau bei der Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED auf dem Gebiet der Berufsausbildung - 13. Bericht über die Durchführung und die Ergebnisse der Konsumgütermesse der DDR, Herbst 1976 - 14. Grundsätze für die Behandlung von Fundsachen, die aus der BRD bzw. aus Westberlin in das Grenzgebiet der DDR gelangt sind - 15. Maßnahmen zur Anbindung der Fernverkehrsstraße 96 an das Westberliner Gebiet im Bereich der zukünftigen Grenzübergangsstelle Mahlow zur Durchführung der Abfallstofftransporte aus Westberlin - 16. Konzeption für die weitere Entwicklung des Auslandstourismus mit den RGW-Ländern im Jahre 1977 - 17. Abschluss eines Kompensationsabkommens und Gestattungsvertrages mit dem Salamander-Konzern (BRD) - 18. Geburtstagsjubiläen - 19. Teilnahme an Veranstaltungen - 20. Urlaub für Genossen W. Stoph - 21. Auszeichnung von Anatoli A. Gromyko Im Umlauf wurde beschlossen am 8. Dezember 1976: 22. Volkskammersitzung am 15. Dezember 1976
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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