Protokoll Nr. 43/69.- Sitzung am 17. Juni 1969: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61821
DY 30-J IV 2/3A/1743
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1969 >> Juni >> Protokoll Nr. 43/69.- Sitzung am 17. Juni 1969
1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1530
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1743
Beschlussauszüge: DY 30/5449
Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR - 2. Maßnahmen zur Veränderung der Lage an der Deutschen Hochschule für Filmkunst Potsdam-Babelsberg - 3. Themenplan des Dietz Verlages Berlin für das Jahr 1970 - 4. Maßnahmen in der DDR anlässlich des 19. Jahrestages des Überfalls des USA-Imperialismus auf die KVDR am 25. Juni 1969 und des 16. Jahrestages der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens am 27. Juli 1969 - 5. Information der Abteilung Grundstoffindustrie zur Lage in der Energiewirtschaft und der Versorgung mit Elektroenergie, festen Brennstoffen und Stadtgas - 6. Finanzplan für die Vorbereitung und Durchführung des Welttreffens für den Frieden im Juni 1969 in Berlin - 7. Empfang einer Studiendelegation des ZK der KPC - 8. Besuch einer Delegation von 5 Elektronik-Spezialisten der Sozialistischen Partei Japans in der DDR - 9. Materielle Unterstützung für die KP Israels - 10. Einsatz der Absolventen des 15. Dreijahr- und 19. Einjahrlehrganges der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 11. Information über den Stand der Vorbereitung des Weltfriedenstreffens
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1530
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1743
Beschlussauszüge: DY 30/5449
Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR - 2. Maßnahmen zur Veränderung der Lage an der Deutschen Hochschule für Filmkunst Potsdam-Babelsberg - 3. Themenplan des Dietz Verlages Berlin für das Jahr 1970 - 4. Maßnahmen in der DDR anlässlich des 19. Jahrestages des Überfalls des USA-Imperialismus auf die KVDR am 25. Juni 1969 und des 16. Jahrestages der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens am 27. Juli 1969 - 5. Information der Abteilung Grundstoffindustrie zur Lage in der Energiewirtschaft und der Versorgung mit Elektroenergie, festen Brennstoffen und Stadtgas - 6. Finanzplan für die Vorbereitung und Durchführung des Welttreffens für den Frieden im Juni 1969 in Berlin - 7. Empfang einer Studiendelegation des ZK der KPC - 8. Besuch einer Delegation von 5 Elektronik-Spezialisten der Sozialistischen Partei Japans in der DDR - 9. Materielle Unterstützung für die KP Israels - 10. Einsatz der Absolventen des 15. Dreijahr- und 19. Einjahrlehrganges der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 11. Information über den Stand der Vorbereitung des Weltfriedenstreffens
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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