Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 55
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/25090
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Sept.-Okt. 1987
Enthält u.a.:
Zuarbeiten zum Bericht des Politbüros an die 5. Tagung des ZK und zur Berliner Bestarbeiterkonferenz; Auswertung des Monatsberichts der SED-Bezirksleitung Cottbus; Beratungen des Ministers für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie und des Ministers für Glas- und Keramikindustrie mit der Staatlichen Plankommission zum Volkswirtschaftsplan 1988; Vorbereitung der Berichterstattung der SED-Kreisleitung Rostock vor dem Sekretariat des ZK am 21. Okt. 1987 zum Dienstleistungswesen in Rostock; Einschätzung der Abteilung Staats- und Rechtsfragen ZK zur Situation im stadtwirtschaftlichen Dienstleistungswesen; Stand der Durchführung von Investitionsvorhaben 1987, Eingabe zum Investitionsobjekt im VEB Polstermöbelindustrie Cottbus, Investitionsobjekt VEB Zellstoffwerk Pirna; Alttextilverwertung; Personalwechsel in der Funktion des Generaldirektors des VEB Möbelkombinat Berlin; Festnahme eines Leitungsfunktionärs im Ministerium für Glas- und Keramikindustrie nach versuchter Republikflucht; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Brand im Kombinat Schuhe Weißenfels, 14. Okt. 1987; Vorbereitung Leipziger Herbstmesse 1987; Ausrüstung der KP Martiniques; Delegationsaustausch mit der KP Kubas
Zuarbeiten zum Bericht des Politbüros an die 5. Tagung des ZK und zur Berliner Bestarbeiterkonferenz; Auswertung des Monatsberichts der SED-Bezirksleitung Cottbus; Beratungen des Ministers für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie und des Ministers für Glas- und Keramikindustrie mit der Staatlichen Plankommission zum Volkswirtschaftsplan 1988; Vorbereitung der Berichterstattung der SED-Kreisleitung Rostock vor dem Sekretariat des ZK am 21. Okt. 1987 zum Dienstleistungswesen in Rostock; Einschätzung der Abteilung Staats- und Rechtsfragen ZK zur Situation im stadtwirtschaftlichen Dienstleistungswesen; Stand der Durchführung von Investitionsvorhaben 1987, Eingabe zum Investitionsobjekt im VEB Polstermöbelindustrie Cottbus, Investitionsobjekt VEB Zellstoffwerk Pirna; Alttextilverwertung; Personalwechsel in der Funktion des Generaldirektors des VEB Möbelkombinat Berlin; Festnahme eines Leitungsfunktionärs im Ministerium für Glas- und Keramikindustrie nach versuchter Republikflucht; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Brand im Kombinat Schuhe Weißenfels, 14. Okt. 1987; Vorbereitung Leipziger Herbstmesse 1987; Ausrüstung der KP Martiniques; Delegationsaustausch mit der KP Kubas
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)