Königliche Konfirmation des Landtagsabschieds und Erläuterung der General- und Spezial-Privilegien der Landstände, Donationsbriefe und Resolutionen für die Stadt Stade, sowie weitere Rezesse und Verordnungen für die einzelnen Landstände und Marschländer (Abschriften, mit Teilverzeichnis)
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Königliche Konfirmation des Landtagsabschieds und Erläuterung der General- und Spezial-Privilegien der Landstände, Donationsbriefe und Resolutionen für die Stadt Stade, sowie weitere Rezesse und Verordnungen für die einzelnen Landstände und Marschländer (Abschriften, mit Teilverzeichnis)
Rep. 5a, Nr. 2172
Rep. 5a Fach 133 Nr. 1a
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1645-1678
Enthält: - Königliche Bestätigung des Landtagsabschieds von 1651, mit Huldigungseid, vom 20. Mai 1663 - Erläuterung der den Ständen 1651 zugestandenen General- und Spezialprivilegien vom 20. Mai 1663 - Vorstellungen und Erinnerungen der Ständedeputierten zu ihren Privilegien und weiteren Punkten vom Oktober/November 1662, mit nachfolgenden königlichen Resolutionen darauf vom 20. Mai 1663 - Verteilung des dem Herzogtum Bremen zugeschriebenen Römermonats auf die Kontribuenten und freien Stände von 1671 - Königliche Verordnung für die Stadt Stade vom 23. Juli 1663, u.a. wegen Schenkung des Sassenmoors - Königlicher Donationsbrief für die Stadt Stade vom 7. April 1648 über das St. Marienkloster mit Vorwerk auf dem Campe - Königlicher Donationsbrief für die Stadt Stade vom 15. Dezember 1645 über das St. Georgskloster mit der Wassermühle - Königliche Erläuterung vom Juni 1648 zur Donation des St. Marienklosters hinsichtlich Ausschlusses des in der Stadt Stade belegenen dazu gehörigen Hofes, Platzes und Gebäudes wegen Nutzung für die Regierung - Königliche Erläuterung vom 23. Juli 1653 zur Donation des St. Marienklosters hinsichtlich Ausdehnung auf das Sassenmoor - Königliche Erläuterung zu den Donationen und deren Verwaltung durch den Stader Magistrat vom 3. Februar 1649 - Königliche Verleihung der erstinstanzlichen Gerichtsbarkeit über die Klostermeier an die Stadt Stade vom 30. Juli 1653 - Königliche Resolution für die Stadtdeputierten zu verschiedenen Punkten vom 20. März bzw. 20. Mai 1663 - Unionsvertrag zwischen den Neubelehnten und der alten Ritterschaft vom 30. März 1664 - Königliche Deklaration für die Stadt Buxtehude vom 21. August 1652, weiteres Schreiben des Justizkollegiums dazu vom 16. März 1658
Enthält: - Monita zu Gläubigerkonkursen (o.D.) - Verteilung der allgemeinen Landesschulden vom 7. Januar 1674 - Vertrag der Einrichtungskommissare mit dem Hamburger Domkapitel vom 23. Januar 1652 - Rezess der Einrichtungskommissare mit der Stadt Stade vom 23. Juli 1652, Schreiben des Stader Magistrats dazu vom 11. Januar 1662 - Königliche Resolutionen für die Stadt Stade vom 18. Mai und 10. August 1653, 17. Dezember 1645, 14. und 18. September 1649, 18. Januar 1651, 19. August 1652, auch Edikt der Stadt Stade zu Käufen und Verkäufen sowie städtische Ordnung zu Ehesachen, Verlöbnissen, Hochzeiten und Begräbnissen von 1613 - Rezess für die Ritterschaft vom 20. Mai 1664 - Königliche Resolution für die Einwohner der Marschländer vom 20. Mai 1663, auch Protokoll über eine Versammlung im Alten Land von 1678 und Ordnung über die von Gräfen und Hauptleuten im Gericht Hamelwörden zu urteilenden Sachen
Enthält: - Monita zu Gläubigerkonkursen (o.D.) - Verteilung der allgemeinen Landesschulden vom 7. Januar 1674 - Vertrag der Einrichtungskommissare mit dem Hamburger Domkapitel vom 23. Januar 1652 - Rezess der Einrichtungskommissare mit der Stadt Stade vom 23. Juli 1652, Schreiben des Stader Magistrats dazu vom 11. Januar 1662 - Königliche Resolutionen für die Stadt Stade vom 18. Mai und 10. August 1653, 17. Dezember 1645, 14. und 18. September 1649, 18. Januar 1651, 19. August 1652, auch Edikt der Stadt Stade zu Käufen und Verkäufen sowie städtische Ordnung zu Ehesachen, Verlöbnissen, Hochzeiten und Begräbnissen von 1613 - Rezess für die Ritterschaft vom 20. Mai 1664 - Königliche Resolution für die Einwohner der Marschländer vom 20. Mai 1663, auch Protokoll über eine Versammlung im Alten Land von 1678 und Ordnung über die von Gräfen und Hauptleuten im Gericht Hamelwörden zu urteilenden Sachen
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1613
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1613
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1613
Stade, Donationsbriefe Stade, St. Marienkloster Campe, Vorwerk Stade, St. Georgskloster Stade, Wassermühle Buxtehude, Privilegien Hamburg, Domkapitel Stade, Ordnungen, städtische Hamelwörden, Gericht
Landtagsabschied, Bremen-Verden General- und Spezial-Privilegien, Landstände Donationsbriefe, Stade Landstände, Bremen-Verden Huldigungseid, Bremen-Verden Römermonat, Verteilung Marschländer, bremische Sassenmoor, Schenkung, Stade St. Marienkloster, Stade Vorwerk, Campe St. Georgskloster, Stade Wassermühle, Stade Unionsvertrag, Neubelehnte/Ritterschaft Neubelehnte, Bremen-Verden Ritterschaft, bremische Gläubigerkonkurse, Monita Landesschulden, Verteilung Domkapitel, Hamburg Gericht, Hamelwörden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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