Gesundheitsfragen, Lebensmittelversorgung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 313
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 1. Justizminister und Mitglied der Landesregierung >> 1.10. Sozial- und Gesundheitspolitik >> 1.10.3. Gesundheitswesen
1953 - 1966
Enthält v.a.:
Schreiben des Assistant Comitee on Publication for the US Zone zum Gesetz über di zwangsmäßige Reihenuntersuchung in Baden-Württemberg, 22. 10. 1953;
Stellungnahme zum sogenannten Tübinger Experiment, Nov. 1953;
Fragen des Strahlenschutzes, Sept./Okt. 1956;
Nitritaffäre und angebliche Äußerungen eines Rechtsanwalts über die Behandlung solcher Fälle durch die Justiz, 1958;
Zuschrift zur Lebensmittelreform, 16. 10. 1959;
Rechtsstreit der Großschlächterei Haug und Sohn mit dem Landwirtschaftsministerium wegen der Kosten bei der Vorratshaltung zur Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch nach dem Krieg, 1960/61;
Altersversorgung der Tierärzte, 1958 und Einsprüche gegen die Satzung der Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte, 1962/63;
Verwendung des Konservierungsstoffes Hexamin für die Fischindustrie, 1963/64;
Schriftwechsel mit Dieter Bausenhardt zur Gebührenordnung der Ärzte, Jan. 1965;
Grußwort von Wolfgang Haußmann zum 16. Internationalen Fußballturnier der A-Jugend in Stuttgart, März 1966;
Strafsache gegen eine Firma in Lübeck wegen Einziehung von italienischem Dessertwein, 1966
Schreiben des Assistant Comitee on Publication for the US Zone zum Gesetz über di zwangsmäßige Reihenuntersuchung in Baden-Württemberg, 22. 10. 1953;
Stellungnahme zum sogenannten Tübinger Experiment, Nov. 1953;
Fragen des Strahlenschutzes, Sept./Okt. 1956;
Nitritaffäre und angebliche Äußerungen eines Rechtsanwalts über die Behandlung solcher Fälle durch die Justiz, 1958;
Zuschrift zur Lebensmittelreform, 16. 10. 1959;
Rechtsstreit der Großschlächterei Haug und Sohn mit dem Landwirtschaftsministerium wegen der Kosten bei der Vorratshaltung zur Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch nach dem Krieg, 1960/61;
Altersversorgung der Tierärzte, 1958 und Einsprüche gegen die Satzung der Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte, 1962/63;
Verwendung des Konservierungsstoffes Hexamin für die Fischindustrie, 1963/64;
Schriftwechsel mit Dieter Bausenhardt zur Gebührenordnung der Ärzte, Jan. 1965;
Grußwort von Wolfgang Haußmann zum 16. Internationalen Fußballturnier der A-Jugend in Stuttgart, März 1966;
Strafsache gegen eine Firma in Lübeck wegen Einziehung von italienischem Dessertwein, 1966
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) (Bestand)
- 1. Justizminister und Mitglied der Landesregierung (Gliederung)
- 1.10. Sozial- und Gesundheitspolitik (Gliederung)
- 1.10.3. Gesundheitswesen (Gliederung)