Tätigkeit als Stellvertretende Leiterin der Abteilung für Ernährung beim Magistrat von Berlin (Haupternährungsamt), Juni 1946 - Jan. 1947
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 2506/6
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Tätigkeit in Funktionen >> Sowjetische Besatzungszone von 1945 bis 1949
1945-1947
Enthält v.a.:
Robinson.- Neues Deutschland, 30. März 1946
Einrichtung eines Wohnungsdienstanschlusses, Juli 1946
Obst und Gemüse, Juli 1946
Greta Kuckhoff: Wie kam es, dass Sie einen der undankbarsten Posten übernahmen, den es heutzutage in der Verwaltung gibt? 24. Sept. 1946
Ernährungslage Berlins im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftspolitik, 10. Okt. 1946
Wirtschaftsübersicht 1946, 28. Dez. 1946
Zentralverband der Kleingärtner, 1946
Währungsreform, 21. Jan. 1947
Josef Orlopp, Zweiter stellv. Oberbürgermeister im Magistrat der Stadt Berlin, 14. Aug. 1947
Probleme auf dem Gebiet der kommissarisch geleiteten Betriebe
Ernährungsausschüsse und Ernährungsbeirat
Greta Kuckhoff: Herz und Verstand. Die Frau von heute braucht einen klaren Kopf
Robinson.- Neues Deutschland, 30. März 1946
Einrichtung eines Wohnungsdienstanschlusses, Juli 1946
Obst und Gemüse, Juli 1946
Greta Kuckhoff: Wie kam es, dass Sie einen der undankbarsten Posten übernahmen, den es heutzutage in der Verwaltung gibt? 24. Sept. 1946
Ernährungslage Berlins im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftspolitik, 10. Okt. 1946
Wirtschaftsübersicht 1946, 28. Dez. 1946
Zentralverband der Kleingärtner, 1946
Währungsreform, 21. Jan. 1947
Josef Orlopp, Zweiter stellv. Oberbürgermeister im Magistrat der Stadt Berlin, 14. Aug. 1947
Probleme auf dem Gebiet der kommissarisch geleiteten Betriebe
Ernährungsausschüsse und Ernährungsbeirat
Greta Kuckhoff: Herz und Verstand. Die Frau von heute braucht einen klaren Kopf
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ