Gerhardt Katsch: Tagebuch 5. Okt. 1946 - 2. Juli 1947
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4.9. Nachlaß Gerhardt Katsch
Nachlaß Gerhardt Katsch >> 01. Biographische Unterlagen
(1943) Okt. 1946 - Juli 1947
Enthält: Handschriftliche Tagebuchaufzeichnungen (Schreibheft im Pappdeckel, A5)
Enthält auch: Einzeldokumente ohne Bezug zum Tagebuch (1943-1947), dabei: Kurze Notizen von Prof. Katsch zu militärischen Angelegenheiten (17. Juni 1943); Brief von Edith Hötzendorfer an Frau Katsch (29. Apr. 1946, Absendeort unbekannt); Schreiben des kommissarischen Dekans der Medizinischen Fakultät, Prof. Stephan, an Prof. Katsch betr. Anordnung der SMA Schwerin an die Professoren zum Verlesen von drei bestimmten Absätzen aus dem Befehl 208 des Alliierten Kontrollrates in ihren Vorlesungen (23. Nov. 1946); Mitteilung von Ilse Fach an Prof. Katsch betr. Entlassung mehrerer medizinischer Mitarbeiter (1. Juni 1947); Brieffragment von Frau Katsch an ihren Sohn Burchard in Mexiko (Schreibmaschinendurchschlag, 2 S., o. J.); Presseausschnitt aus der "Täglichen Rundschau": Mathilde Franziska Annecke. Eine Pionierin der Selbtbefreiung der Frau (2. Sept. 1946); Abschrift und Übersetzung aus "News Chronicle" (maschinenschriftlich, 3 S., A4, 21. Febr. 1946); Presseausschnitt vermutlich aus der "Täglichen Rundschau" betr. Zitat von Victor Hugo (o. J.); Kurznotiz betr. Alexander Abusch und B. Traven (o. J.); Einladung der Deutschen Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen in der Sowjetischen Besatzungszone zur Gedächtnisfeier anläßlich des 125. Geburtstages von Rudolf Virchow (geb. 13. Okt. 1821) am 27. Okt. 1946 (Druck). - Manfred Herling: Handschriftliches Manuskript zum Kapitel "Das Dokument" aus der Veröffentlichung: Gerhardt Katsch. Greifswalder Tagebuch 1946-1947.
Enthält auch: Einzeldokumente ohne Bezug zum Tagebuch (1943-1947), dabei: Kurze Notizen von Prof. Katsch zu militärischen Angelegenheiten (17. Juni 1943); Brief von Edith Hötzendorfer an Frau Katsch (29. Apr. 1946, Absendeort unbekannt); Schreiben des kommissarischen Dekans der Medizinischen Fakultät, Prof. Stephan, an Prof. Katsch betr. Anordnung der SMA Schwerin an die Professoren zum Verlesen von drei bestimmten Absätzen aus dem Befehl 208 des Alliierten Kontrollrates in ihren Vorlesungen (23. Nov. 1946); Mitteilung von Ilse Fach an Prof. Katsch betr. Entlassung mehrerer medizinischer Mitarbeiter (1. Juni 1947); Brieffragment von Frau Katsch an ihren Sohn Burchard in Mexiko (Schreibmaschinendurchschlag, 2 S., o. J.); Presseausschnitt aus der "Täglichen Rundschau": Mathilde Franziska Annecke. Eine Pionierin der Selbtbefreiung der Frau (2. Sept. 1946); Abschrift und Übersetzung aus "News Chronicle" (maschinenschriftlich, 3 S., A4, 21. Febr. 1946); Presseausschnitt vermutlich aus der "Täglichen Rundschau" betr. Zitat von Victor Hugo (o. J.); Kurznotiz betr. Alexander Abusch und B. Traven (o. J.); Einladung der Deutschen Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen in der Sowjetischen Besatzungszone zur Gedächtnisfeier anläßlich des 125. Geburtstages von Rudolf Virchow (geb. 13. Okt. 1821) am 27. Okt. 1946 (Druck). - Manfred Herling: Handschriftliches Manuskript zum Kapitel "Das Dokument" aus der Veröffentlichung: Gerhardt Katsch. Greifswalder Tagebuch 1946-1947.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ