60 Jahre Römischen Verträge
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/020 A170072/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/020 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2017
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2017 >> Unterlagen
23. März 2017
Vor 60 Jahren wurden die Römischen Verträge unterzeichnet. Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg haben damit den Grundstein für die Europäische Union gelegt. Heute, 60 Jahre später, ist die EU umstrittener denn je. Der Brexit kommt, in anderen Staaten sind Rechtspopulisten dabei, die Europäische Union für alle Übel verantwortlich zu machen. Im Landtag von Baden-Württemberg haben sich alle Parteien, mit Ausnahme der AfD, einmütig zur Europäischen Union bekannt. Und Baden-Württemberg hat von der EU profitiert.
Rote Karte für rechte Populisten - die Tübinger Gruppe "Laute Europäer" engagieren sich im Rahmen der Bewegung "Pulse of Europe" /
Rep. Stefanie Assenheimer
EU aktuell diskutiert - Landtagsparteien bekennen sich weitestgehend zu Europa/ Rep. Reinhard Nürnberg
Innovatives Europa - Baden-Württemberg profitiert vom EU - Strukturfond / EFRE / Rep. Susanne Henn
Argumente gegen Rechtpopulisten - ein Gespräch mit Harald Händel, vom Centrum für Europäische Politik , CEP, in Freiburg
Rote Karte für rechte Populisten - die Tübinger Gruppe "Laute Europäer" engagieren sich im Rahmen der Bewegung "Pulse of Europe" /
Rep. Stefanie Assenheimer
EU aktuell diskutiert - Landtagsparteien bekennen sich weitestgehend zu Europa/ Rep. Reinhard Nürnberg
Innovatives Europa - Baden-Württemberg profitiert vom EU - Strukturfond / EFRE / Rep. Susanne Henn
Argumente gegen Rechtpopulisten - ein Gespräch mit Harald Händel, vom Centrum für Europäische Politik , CEP, in Freiburg
0'27
Audio-Visuelle Medien
Aicher, Simon; Leitender Direktor der Materialprüfungsanstalt
Beck, Eberhard; Student
Born, Malte; Student
Händel, Harald; Sprecher, Centrum für Europäische Politik
Hansen, Robert; Student
Hezel, Jürgen; Diplom-Ingenieur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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