Fotoalbum Bd. 55: 09. Juli 1996 - 22. Juli 1997
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 84
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1996-1997
Enthält u.a.: Peter Schäfer, Rahel Ziegler und Martina Lustenberger-Schröder mit ihrer Tochter Lea zu Besuch bei Edith Schröder in Stuttgart, 14.07.-19.07.1996; Gruppenaufnahmen der Gäste des 85. Geburtstags von Prof. Hans Franke in Würzburg, 30.11.1996; Aufnahmen aus Montegrotto Terme und Venedig mit Edith Schröders Enkelkind Felicia, 23.12.1996-06.01.1997; Edith Schröder mit ihrer Tochter Martina Lustenberger-Schröder und Enkelkind Lea in Paris, 01.05.-03.05.1997; Edith Schröder mit ihrer Tochter Martina Lustenberger-Schröder und Enkelkind Lea bei ihrem Sohn Alexander in Dresden, 25.05.-27.05.1997; 65. Geburtstag von Dorothee Seibert in Stuttgart, 12.06.1997; Familienfotos von Edith Schröder, Martina Lustenberger-Schröder und Stefan und Bruno Schröder zum 40. Geburtstag von Stefan Schröder, 21.07.1997
Enthält auch: Todesanzeigen von Dr. Walter Volk, 15.02.1997; Zeitungsartikel zu einem Ausflug von Ex-Landtagsabgeordneten in Nördlingen, 06.06.1997; Zug- und Flucktickets, Einladungsschreiben, Postkarten, Flyer, Visitenkarten, Speisekarten, Eintrittskarten, Rechnungen, Stadtpläne, Programmhefte, Liste der Schauspieler einer Aufführung von Michael Lebrecht in Dresden, Zeitungsartikel über die Verleihung des Hypo-Stiftungspreises an Eva Schorr und Dr. Gerhard Raff in Stuttgart, 27.09.1996; Zeitungsartikel über ehemalige Landtagsabgeordnete in Nördlingen, 06.06.1997
Enthält auch: Todesanzeigen von Dr. Walter Volk, 15.02.1997; Zeitungsartikel zu einem Ausflug von Ex-Landtagsabgeordneten in Nördlingen, 06.06.1997; Zug- und Flucktickets, Einladungsschreiben, Postkarten, Flyer, Visitenkarten, Speisekarten, Eintrittskarten, Rechnungen, Stadtpläne, Programmhefte, Liste der Schauspieler einer Aufführung von Michael Lebrecht in Dresden, Zeitungsartikel über die Verleihung des Hypo-Stiftungspreises an Eva Schorr und Dr. Gerhard Raff in Stuttgart, 27.09.1996; Zeitungsartikel über ehemalige Landtagsabgeordnete in Nördlingen, 06.06.1997
1 Band
Archivale
Franke, Hans
Lebrecht, Michael
Lustenberger, Lea
Schäfer, Peter
Schröder, Alexander
Schröder, Bruno
Schröder, Felicia
Schröder, Martina
Schröder, Stefan
Seibert, Dorothee
Volk, Walter
Ziegler, Rahel
Dresden DD
Nördlingen DON
Paris [F]
Venedig, Reg. Venetien [I]
Würzburg WÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ