Hans Wolf aus Holz stellt einen Revers über die Verleihung des Erbrechts für seinen Hof in Holz durch Abt Hartung [Pfersfelder] von St. Emmeram aus. S: Heinrich Zennger von Rothenstadt, Landrichter und Pfleger zu Burglengenfeld
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1667
KU Regensburg-St. Emmeram F. 162
Registratursignatur/AZ: Kasten 10, Schublade Nr. 19, Nr. 25
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1455 Juni 21
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sambstag vor sand Johanns tag zu sunwennten
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1455
Monat: 6
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 27x35 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sambstag vor sand Johanns tag zu sunwennten
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1455
Monat: 6
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 27x35 cm
Wolf: Hans, Holz
Zenger: Heinrich, Landrichter und Pfleger zu Burglengenfeld
Pfersfelder: Hartung, Abt von St. Emmeram in Regensburg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Hartung Pfersfelder
Holz (Gde. Regenstauf, Lkr. Regensburg) ?
Burglengenfeld (Lkr. Schwandorf), Pfleggericht: Landrichter
Burglengenfeld (Lkr. Schwandorf), Pfleggericht: Pfleger
Rothenstadt (krfr.St. Weiden i.d.OPf.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell