Evangelisches Studienwerk e.V., Studentenhaus Villigst Juni 1952- Dez. 1953
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.2. Studentenarbeit
1952-1953
Enthält: u.a.: 7-9 Bericht über die Vorwahlausschusssitzung am 20.06.1952 23 Niederschrift der Unterredung zwischen OKR Helmut Rößler und Walther Schaefer am 15.07.1952über die Einstellung eines hauptamtlichen Beauftragten 39f Protokoll der Verhandlungen des Kuratoriums am 15.09.1952 41-43 ”Erster Studententag der Stipendiaten und Sitzung des Kuratoriums” am 14./15.09.1952 45 Personenbeschreibung Willy Kramps 54 Ergebnis der Auswahlausschuss-Sitzung am 11./12.09.1952 55-58 Rundschreiben an die Freunde und Förderer im November 1953 75-77 Rundschreiben vom 01.12.1952 78 Protokoll der Vorstandssitzung am 17.12.1952 80-89 Haushaltsplan, Entwurf, 1953/54 98-102 ”Studenten. Stand 01.05.1953" 103-109 ”Kassenbericht für die Zeit vom 01.04.1952-31.03.1953 mit Haushalts- Voranschlag 1953/54" 115 Protokoll der Kuratoriumssitzung am 27.06.1953 127 Teilnehmerliste des 11. Werksemesters 128 Ergebnis der Auswahlausschuss-Sitzung am 28./29.10.1953 130-133 ”Vorläufiges Ergebnis der Fördererwerbung im Herbst 1953" 134-136 ”Entschließung der Senioren-Konferenz vom 27.10.1953" 138-143 Rundschreiben an die Freunde und Förderer von Ende November 1953 144 Protokoll der Vorstandssitzung am 05.11.1953 153 Haushaltsplan 1953/54 Jan. 1954
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ