Tätigkeit der Redaktionskommission für den "Bericht der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft in Frankfurt am Main", Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
V176, 364
V176 Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung >> 8 Öffentlichkeitsarbeit >> 8.3 Publikationen >> 8.3.2 Abhandlungen und Berichte der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft
1915 - 1924
Enthält u.a.: Beschaffung von Bildmaterial; Gewinnung von Inserenten
Darin auch: 71 Fotos zur Illustration eines Vortrags von Arthur von Gwinner über den Bau der Bagdadbahn (Urheber unbekannt, ca. 1917); ein Foto zum Größenvergleich der Eier von Huhn, Kolibri und Strauß (Urheber unbekannt, ca. 1916); eine fotografische Reproduktion eines von Max Liebermann gemalten Portraits von Franz Adickes (Urheber unbekannt, ca. 1916)
Darin auch: 71 Fotos zur Illustration eines Vortrags von Arthur von Gwinner über den Bau der Bagdadbahn (Urheber unbekannt, ca. 1917); ein Foto zum Größenvergleich der Eier von Huhn, Kolibri und Strauß (Urheber unbekannt, ca. 1916); eine fotografische Reproduktion eines von Max Liebermann gemalten Portraits von Franz Adickes (Urheber unbekannt, ca. 1916)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
gefördert von der DFG
gefördert von der DFG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.08.2025, 02:41 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell