Geburts- und Taufbescheinigungen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 5 Bü 293
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 5 Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher)
Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher) >> 3 Verwaltung der Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach >> 3.4 Amts-, Gemeinde und Untertanenangelegenheiten >> 3.4.1 Allgemeines
1601,1621-1622,1635-1637,1661-1736
Enthält: 1. Burk Eberhardt zu Neubronn, 1601;
2. Magdalena Monheim zu Vorbachzimmern, 1621,
3. Adam Ziegler zu Neubronn, 1622;
4. Michael Schmidt zu Neubronn, 1622;
5. Johann Reinhard Mebes zu Schüpf, (1635);
6. Hans Beuchtlin zu Mittelstadt, 1637;
7. Margarete Geringer zu Neubronn, 1661;
8. Jakob Albrecht zu Niederstetten, 1661;
9. Johann Markus Freund zu Vorbachzimmern, 1662;
10. Elisabeth Geringer zu Streichental, 1663;
11. Barbara Stirnkorb zu Neubronn, 1664;
12. Martin Koch zu Waldmannshofen 1671;
13. Barbara Korn zu Tauberrettersheim, 1681;
14. Christoph Pflüger zu Neubronn, 1681;
15. Michael und Hans Neff zu Wildentierbach, 1682;
16. Hieronymus Gerhäuser zu Maßbach, 1685;
17. Barbara Benjamin, 1689;
18. Georg Häußel zu Wermutshausen, 1693;
19. Georg Wilderich Röttinger zu Neubronn, 1702;
20. Johann Burkhard Fleischhauer zu Neubronn, (1703);
21. Hans Schumm zu Rinderfeld, 1705;
22. Margarete Barbara Barthelmes zu Niederstetten, 1706;
23. Johann Michael Röttinger zu Wermutshausen, 1709;
24. Johann Matthäus Eberspacher zu Dinkelsbühl, 1709;
25. Appolonia Nied zu Wermutshausen, 1711;
26. Sohn des Jakob Ebert zu Rinderfeld, 1713;
27. Hans Walter zu Wermutshausen, 1716;
28. Johann Georg Brinckner zu Heidingsfeld, 1723;
29. Jacob Enz aus Chur, 1725;
30. Johann Christoph Kaym zu Rinderfeld, 1728;
31. Georg Michael Haag zu Vorbachzimmern, 1728;
32. Johann Kämpf zu Neubronn, 1728;
33. Johann Wanck zu Rinderfeld, 1730;
34. Anna Margareta Ehrlein zu Niederstetten, 1736.
2. Magdalena Monheim zu Vorbachzimmern, 1621,
3. Adam Ziegler zu Neubronn, 1622;
4. Michael Schmidt zu Neubronn, 1622;
5. Johann Reinhard Mebes zu Schüpf, (1635);
6. Hans Beuchtlin zu Mittelstadt, 1637;
7. Margarete Geringer zu Neubronn, 1661;
8. Jakob Albrecht zu Niederstetten, 1661;
9. Johann Markus Freund zu Vorbachzimmern, 1662;
10. Elisabeth Geringer zu Streichental, 1663;
11. Barbara Stirnkorb zu Neubronn, 1664;
12. Martin Koch zu Waldmannshofen 1671;
13. Barbara Korn zu Tauberrettersheim, 1681;
14. Christoph Pflüger zu Neubronn, 1681;
15. Michael und Hans Neff zu Wildentierbach, 1682;
16. Hieronymus Gerhäuser zu Maßbach, 1685;
17. Barbara Benjamin, 1689;
18. Georg Häußel zu Wermutshausen, 1693;
19. Georg Wilderich Röttinger zu Neubronn, 1702;
20. Johann Burkhard Fleischhauer zu Neubronn, (1703);
21. Hans Schumm zu Rinderfeld, 1705;
22. Margarete Barbara Barthelmes zu Niederstetten, 1706;
23. Johann Michael Röttinger zu Wermutshausen, 1709;
24. Johann Matthäus Eberspacher zu Dinkelsbühl, 1709;
25. Appolonia Nied zu Wermutshausen, 1711;
26. Sohn des Jakob Ebert zu Rinderfeld, 1713;
27. Hans Walter zu Wermutshausen, 1716;
28. Johann Georg Brinckner zu Heidingsfeld, 1723;
29. Jacob Enz aus Chur, 1725;
30. Johann Christoph Kaym zu Rinderfeld, 1728;
31. Georg Michael Haag zu Vorbachzimmern, 1728;
32. Johann Kämpf zu Neubronn, 1728;
33. Johann Wanck zu Rinderfeld, 1730;
34. Anna Margareta Ehrlein zu Niederstetten, 1736.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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