Verwaltungs- und Unterrichtsangelegenheiten der höheren Schulen (Lateinische Schulen, Lyzeen, Gymnasien)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Bü 303
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium
Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium >> 5. Höhere Schulen
1806-1847
Enthält: Verwaltungsetatsangelegenheiten, 1827-1847; Aufsicht der Oberstudiendirektion über die höheren Schulen; Visitationsanordnungen; Ausbildung der Lehrer für katholische Gymnasien; Vorschläge für einen verstärkten Unterricht in angewandter Mathematik; Verzeichnis der Vorsteher und Lehrer der Universität, des "Collegium illustre", der evangelischen Seminarien und Gymnasien, der katholischen Lyzeen und Gymnasien auf 1. Juli 1811 mit Angabe des natürlichen und des Dienstalters wie des Gehalts; Aufhebung der Gymnasien in den Städten ohne das Prädikat der "guten Stadt" (Schwäbisch Hall, Öhringen); Regelung des Übertritts der katholischen Elementarschüler in die Lateinschulen
1 Bü
Archivale
Öhringen KÜN
Schwäbisch Hall SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium (Bestand)
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