Ausbildung und Zeugnisse des Fürsten Alois
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Nr. 761b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Haus- und Familiensachen
Haus- und Familiensachen >> Generation Fürst Alois (1871-1952) >> Fürst Alois (1871-1952) >> Persönliches und Familie >> Geburt und Kindheit, Geburtstage, Ausbildung
1882-1891, 1925-1931
Enthält: Stundenpläne für Erbprinz Alois und Prinz Karl zu Isenburg-Birstein (1882, 1883/84); Ärztliches Gesundheitszeugnis (1885); Zeugnisse der Lehr- und Erziehungsanstalt U.L.F. Stella matutina in Feldkirch (1886-1888); Brief des Erbprinzen Alois an seinen Vater Fürst Karl Heinrich (1887); Briefe des Jesuiten I.N. Fischer aus Feldkirch (1887-1891); Abschrift des Geburts- und Taufzeugnisses für Erbprinz Alois (1888); Maturitätszeugnis vom Deutschen Neustädter Staatsgymnasium (1889); Telegramme der Fürstin Sophie an Fürst Karl Heinrich über den Zustand ihres erkrankten Sohnes Alois (1891); Abschrift der Ernennungsurkunde zum Dr. theol. h.c. durch die Universität Münster (1925)
Darin: Heft 47 bis 49 mit Nachrichten aus der Stella Matutina, Feldkirch (gedr., April 1930, November 1930, April 1931)
Darin: Heft 47 bis 49 mit Nachrichten aus der Stella Matutina, Feldkirch (gedr., April 1930, November 1930, April 1931)
NL Fürst Alois
1 Bü. (2 cm)
Archivale
Fischer, I. N.; aus Feldkirch, Jesuit
Isenburg, Karl; Prinz, 1871 - 1951
Feldkirch [A]
Münster MS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ
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