PrAdK AA.0039
PrAdK 2.2/285
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.5. Einladungen zu Festlichkeiten und Ausstellungseröffnungen
1894, 1909 - 1942
Enthält: Gedruckte Einladungen und Programme zu von der Akademie veranstalteten Feiern, Vorträgen, Konzerten: Einladung zur Teilnahme an einer außerordentlichen Sitzung der Gesamtakademie zur Übergabe des Präsidentenamtes von Arthur Kampf an Ludwig Manzel am 10. Okt. 1912 (Bl. 1). Sektion für die bildenden Künste: Konzert- und Gesellschaftsabend in den Ausstellungsräumen am 28. Dezember 1920 (Bl. 2); Feier im Rahmen der Albrecht-Dürer-Gedächtnisausstellung, o.J. [1928] (Bl. 3). Sektion für Musik: Konzert zur Feier des Regierungsjubiläums Wilhelms II. am 6. Juni 1913 (Bl. 4); Franz-Schubert-Feier zum Gedächtnis seines 100. Todestages am 17. Nov. 1928 (Bl. 5); Feier zum 100. Todestag von Carl Friedrich Zelter am 24. Mai 1932 (Bl. 6); Feier des hundertjährigen Bestehens der Abteilung für Musik am 31. März 1933 (Bl. 7f.); II. Internationales Austauschkonzert Schweiz-Deutschland am 18. Dez. 1936, 8 S., Porträtphotos und Biographien von Robert F. Denzler, Fritz Brun, Frank Martin, Othmar Schoeck (Bl. 9); II. Internationales Austauschkonzert Frankreich-Deutschland am 4. Jan. 1937, 12 S., Porträtphotos, Biographien und Werkbeschreibungen von Albert Wolff, Edouard Lalo, Paul Dukas, Albert Roussel, Jacques Ibert, Maurice Ravel (Bl. 10); Konzert mit Werken von Studierenden der Meisterschulen für musikalische Komposition von Gerhard v. Keussler und Max Trapp am 1. Apr. 1942 (Bl. 11); Konzert mit dem Berliner Philharmonischen Orchester am 6. Okt. 1942 (Bl. 12). Sektion für Dichtkunst: Zweiter Vortragsabend der Sektion am 9. Dez. 1927 mit Werken von Wilhelm Schäfer und Adolf v. Hatzfeld (Bl. 13); Goethe-Feier am 18. März 1932, u.a. Ansprache von Thomas Mann (Bl. 14); Festsitzung der Abteilungen für Musik und für Dichtung zu Ehren ihrer neuen Mitglieder am 5. April 1932 (Bl. 15). Gedruckte Einladungen und Programme zu anderen Veranstaltungen: Einladung zum III. Kongreß Deutscher Kunstgewerbetreibender in Berlin am 21. und 22. Juni 1909, Tagesordnung und Programm, stenogr. Randbemerkungen (Bl. 24); Einladung zu einer allgemeinen Künstlerversammlung am 5. Apr. 1913 im Berliner Rathaus, Programm, stenogr. Notizen zu einem der Vorträge (Bl. 16); Programmheft der amtlichen Feiern zum Verfassungstag, 1930, 16 S., mit Titelabb. (Bl. 25); Einladung zur Hundertjahr-Feier der Staatlichen Museen zu Berlin am 1. Okt. 1930, Programm (u.a. Ansprache von Max Liebermann) und Ausstellungsverzeichnis der einzelnen Museen (Bl. 17); Einladung in die Nationalgalerie am 15. Febr. 1933 anläßlich der Neuhängung (Bl. 26). Wagenkarte zur Eröffnungsvorstellung des Deutschen Opernhauses, 1912 (Bl. 18); Einladung in die Königliche akademische Hochschule für Musik zum Festakt "zum Andenken an die vor 100 Jahren erfolgte glorreiche Erhebung der Nation" am 10. März 1913, Programm (Bl. 19); Programm der Weihnachtsfeier der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik am 20. Dez. 1935 (Bl. 20); Einladung zu den Aufführungen im Jubiläumsjahr der Singakademie, 1940/41, Abb. und Kurzgeschichte der Singakademie (Bl. 21); Textbeilage zum Kammermusikabend der Fachschaft Komponisten in der Reichsmusikkammer, 1940, Wortlaut der Lieder von v. Reznicek (Bl. 22). Programm für des Maifest des K. Alten Gymnasiums Nürnberg am 11. Mai 1894 [u.a. Amersdorffer als Vortragender] (Bl. 23). Programmheft der Berliner Kulturabende, 1942, mit der Ankündigung einer Rudolf-G.-Binding-Gedenkfeier der Fichte-Gesellschaft Berlin, mit Porträtphotos (Bl. 27). Enth. auch: "An die Auftraggeber der Berliner Rechtsanwälte", Merkblatt, Jan. 1934 (Bl. 28).
28 Bl. Microfilm/-fiche: AA/39
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ