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Verhandlungen und Entscheidungen des Schöppenstuhls zu Brandenburg
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4D Brandenburg (4996) Rep. 4D Schöppenstuhl zu Brandenburg (Havel)
Rep. 4D Schöppenstuhl zu Brandenburg (Havel)
1727-1750
Enthält (laut Alphabetischen Verzeichnissen von 1887) v. a.: Bernsdorf (Johann Maximilian v. Dreißigmark) Pachtstreitsache (1737, 303-306). - Brandenburg/Havel, Schöppenstuhlsache (1741, 463-465). - Emmerich, Erbsache (1745, 579-580). - Hagen (Grafschaft Mark), Notzucht (1727, 15-19). - Halberstadt: Eigentumssache (Frhr. v. Mahrenholz) (1731, 168-170 und 179-180); Schuldensache (1746, 618-619). - Hegemühle (gewiss Hegermühle), Eigentumssache (1730, 60-63). - Huysburg, Eigentumssache (1732, 193-208). - Neuzelle (Abtei), Eigentumssache (1746, 605-606). - Prenzlau, Schuldensache (1737, 356-357). - Pyritz, Erbrechtsache (1741, 463-465). - Quedlinburg: Entschädigungssache (Die Erben v. Westerholt) (1735, 262-263 und 280-282); Gildesache (1733, 209-216). - Schneidlingen (Schneitlingen), Erbsache (1731, 126-133). - Schwerte, Eigentumssache (1745, 468-470). - Woldenberg, Eigentumssache (1739, 436-443). - Wörbzig, Injurien (1735, 260-261). - Wust b. Jerichow, Einbruchsdiebstahl (1746, 613-615). - Xanten, Eigentumssache (1736, 297-298). Ohne Ortsangabe: Diebstahl (1730/41, 52-59, 428-431 und 475-478); Ehebruch (1743, 524-526 und 529-530); Ehesache/Ehestiftungssache (1732, 171-174); Eigentumssache (1731/52, 140-158, 175-193, 217-222, 225-236, 249-259, 262-268-271, 297-314, 396-397, 400-401, 446-450, 479-487, 492-493, 531-535, 544-551, 560-566, 606-612, 616-630, 649-651, 664-671, 674-679, 691-697 und 704-706); Eigentumssache (Christoph Rudolf v. Bila auf Hainrode) (1738, 375-384); Eigentumssache (Die Äbtissin und der Drost v. Korff) (1752, 687-691); Eigentumssache (Die v. Westhofen) (1752, 711-718); Eigentumssache (Frhr. v. d. Horst und der v. Vincke) (1742, 498-505); Eigentumssache (Friedrich Albert v. Brincken) (1741, 455-458); Eigentumssache (Geheimrat v. d. Asseburg) (1739, 419-422); Eigentumssache (Gottlieb Heinrich Klopstock, Kommissionsrat zu Quedlinburg, und das Fräulein v. Schköttel/Schkölen) (1741, 461-462); Eigentumssache (Johann Albert Alverdes) (1743, 522-523); Eigentumssache (Oberst v. Sydow) (1731, 1-14); Eigentumssache (Sibylla Katharina v. Windheim) (1735, 283-285); Erbsache (1727/52, 48-51, 93-97, 102-112, 115-117, 140-148, 153-158, 163-167, 286-296, 319-334, 361-374, 385-395, 398-399, 436-445, 471-474, 488-491, 517-519, 527-528, 569-574, 631-648, 660-663, 672-673, 680-686 und 698-703); Erbsache (Alexander Otto v. Worbis und die Witwe v. Hagen geb. v. W.) (1743, 516-517); Erbsache (Der Drost v. d. Lütke) (1741, 466-467); Erbsache (Die v. Legat) (1746, 599-604); Erbsache (Freifrau v. Gent/Genth) (1727, 31-32); Erbsache (Geschwister v. Appel) (1737, 307-308); Erbsache (Kanzler v. Raesfeld) (1737, 352-355); Erbsache (Louise v. Neuendorf und Christian v. Windheim) (1733, 223-224); Erbsache (Maria Dorothea v. Windheim) (1727, 34-36); Erbsache (Raban v. Canstein) (1742, 494-497); Erbsache (Staatsminister v. Dähne) (1734, 237-248); Erbsache (Witwe v. Neuendorf und Carl Wilhelm v. Neuendorf) (1743, 542-543); Erbsache (Wolf Erich v. Bennigsen‘s Erben) (1742, 494-497); Konkurssache (1731/48, 72-74, 272-279, 315-318, 335-343, 451-454, 479-480, 592-596, 652-655 und 666-669); Mutwilligkeit (1730, 44-47); Notzucht (1731, 136-139); Schuldensache (1731/45, 98-101, 404-409, 412-418, 509-515, 552-555, 558-559, 575-576, 579-591 und 597-598); Schuldensache (Freifrau v. d. Reck) (1742, 506-509); Schuldensache (Georg Wilhelm v. Schöning) (1739, 432-435); Schuldensache (Geschwister v. Briesen) (1739, 426-427); Schuldensache (Hauptmann v. Hagen) (1745, 567-568); Schuldensache (Polizeirat v. d. Lütke) (1730, 64-67); Unzucht (1727/31, 37-43 und 159-162); Zauberei (1731, 68-71). Ohne Orts- und Prozessgegenstandsangabe: Der v. Kettler (1747, 633-638); Domänenrat v. Fuchs (1734/39, 285-289 und 423-425); Fräulein und Vettern v. Krosigk (1745, 599); Geheime Rätin v. Rulian (1737, 301-302); Georg Heinrich v. Berg und seine Ehefrau geb. v. Knobelsdorff (1737, 634-637); Kammerherr August Hannibal v. Schmerzin (1737, 380-381); Söhne und Erben des Obristleutnants Christian Ludwig v. Wuthenow (1727, 20-30); Witwen v. Fahrenholz und v. Lentzke (1737, 350-351).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.