Tätigkeit als Wirtschaftskommentatorin im Berliner Rundfunk, u. a. Kommentare des Tages sowie Frauenfunk
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BArch N 2506/261
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
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Sept. 1946 - Mai 1947 (- Juni 1949)
Enthält v.a.:
Befehle der SMA, 19. Okt. 1946
Entnazifizierung, 07. Nov. 1946
Zonengrenze, 16. Nov. 1946
Freie Ware, 23. Nov. 1946
Zum Zweizonenabkommen, 07. Dez. 1946
Berliner Wirtschaft, 14. Dez. 1946
Außenhandel, 21. Dez. 1946
Ärzteprozess, Dez. 1946
Amerikanische Wirtschaftskrise, 4. Jan. 1947
Kohlenkatastrophe, 11. Jan. 1947
Liebe Jugend!, 14. Jan. 1947
Landwirtschaftliche Planung, 4. Febr. 1947
Einschaltung des Lebensmittelhandels, 4. Febr. 1947
Arbeit und Leben der amerikanischen Studenten, 5. Febr. 1947
Großhandel, Handelskammern, 11. Febr. 1947
Entnazifizierung der Wirtschaft und Entmachtung der Konzerne, 18. Febr. 1947
Außenhandel und Leipziger Messe, 24. Febr. 1947
Leipziger Messe, 4. März 1947
Redaktion Außenpolitik.- Tageskommentar, 7. März 1947
Zentrale Wirtschaftsplanung, 12. März 1947
Mindener Kohlenplan, 29. Apr. 1947
Die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen, Mai 1947
Löhne, 14. Mai 1947
Widerstandskämpfer, 4. Aug. 1947
Vorboten der Währungsreform, 7. Okt. 1947
Der "Königliche Kaufmann", 1947
Die Rolle der Frau in der Wirtschaft, 3. Juli 1948
Rundfunk Grünau, Sept. 1948
Rundfunkkommentar zur Ernährungslage und den Streiks in den Westzonen für die National Broadcasting Corporation (N.B.C.), USA, [1948]
HO, 7. Febr. 1949
Lieber Dieter!, 15. März 1949
Befehle der SMA, 19. Okt. 1946
Entnazifizierung, 07. Nov. 1946
Zonengrenze, 16. Nov. 1946
Freie Ware, 23. Nov. 1946
Zum Zweizonenabkommen, 07. Dez. 1946
Berliner Wirtschaft, 14. Dez. 1946
Außenhandel, 21. Dez. 1946
Ärzteprozess, Dez. 1946
Amerikanische Wirtschaftskrise, 4. Jan. 1947
Kohlenkatastrophe, 11. Jan. 1947
Liebe Jugend!, 14. Jan. 1947
Landwirtschaftliche Planung, 4. Febr. 1947
Einschaltung des Lebensmittelhandels, 4. Febr. 1947
Arbeit und Leben der amerikanischen Studenten, 5. Febr. 1947
Großhandel, Handelskammern, 11. Febr. 1947
Entnazifizierung der Wirtschaft und Entmachtung der Konzerne, 18. Febr. 1947
Außenhandel und Leipziger Messe, 24. Febr. 1947
Leipziger Messe, 4. März 1947
Redaktion Außenpolitik.- Tageskommentar, 7. März 1947
Zentrale Wirtschaftsplanung, 12. März 1947
Mindener Kohlenplan, 29. Apr. 1947
Die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen, Mai 1947
Löhne, 14. Mai 1947
Widerstandskämpfer, 4. Aug. 1947
Vorboten der Währungsreform, 7. Okt. 1947
Der "Königliche Kaufmann", 1947
Die Rolle der Frau in der Wirtschaft, 3. Juli 1948
Rundfunk Grünau, Sept. 1948
Rundfunkkommentar zur Ernährungslage und den Streiks in den Westzonen für die National Broadcasting Corporation (N.B.C.), USA, [1948]
HO, 7. Febr. 1949
Lieber Dieter!, 15. März 1949
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ