Xanten (Stadt): Vor dem Stadtrichter zu Xanten errichtete Testamente
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0064, 1613
G 3c
AA 0064 Kleve, Gerichte: Hauptbestand
Kleve, Gerichte: Hauptbestand >> 4. IV. Landgericht Xanten >> 4.7. Aufgehobene Gerichte >> 4.7.7. Xanten (Stadt)
1716-1753
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Eheleute Prediger Jakob Elsner und Helena von Reeß zu Xanten, 1716 Februar 2; 2. Eheleute Jörgen Keymer und Johanna Henrina von Westhoven zu Xanten, (1724) 1747; 3. Oberstleutnant de la Fitaw, 1735 März 26; 4. Gerichtsschreiber Lic. Heinrich Bruckhuisen zu Xanten, 1736 August 9; 5. Helena Huygers zu Xanten, 1738 Januar 14; 6. Eheleute Theodor Clerc und Margrita Agnes Heck zu Xanten, 1744 August 3; 7. Eheleute Prediger jakob Elsner und Helena von Rees zu Xanten, 1749 Februar 4; 8. Giesberta Gerlings Frau des Jan Ruib zu Xanten, 1750 März 21; 9. Eheleute Prediger Jakob Elsner und Helena von Rees zu Xanten, 1751 Februar 19; 10. Juliana de Mey Frau des Johann Theodor Engels zu Xanten, 1753 Februar; 11. Eheleute Peter Neu und Jacoba Hubers zu Xanten, 1753 November 20.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.3. Kleve-Mark (Tektonik)
- 1.1.3.6. Gerichte (Tektonik)
- Kleve, Gerichte AA 0064 (Bestand)
- 4. IV. Landgericht Xanten (Gliederung)
- 4.7. Aufgehobene Gerichte (Gliederung)
- 4.7.7. Xanten (Stadt) (Gliederung)