Einladungen, Vorlagen und Protokolle von Dienstberatungen beim Generaldirektor
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502 SWH Hennigsdorf 258 (450483)
502 SWH Hennigsdorf (82141) Rep. 502 VEB Stahl- und Walzwerk "Wilhelm Florin" Hennigsdorf
Rep. 502 VEB Stahl- und Walzwerk "Wilhelm Florin" Hennigsdorf >> Leitung und Organisation >> Dienstberatungen
1972.05
Enthält: Krankenstand und Arbeit mit Schonplätzen im SWH .- EDV - Projekt "Bilanz- und Realisierungskontrolle" 1971 und 1972 .- Analyse über die Durchsetzung der Lohnformen um Zusammenhang mit den Qualitätskennziffern .- Rationalisierung der Leitungsstruktur und Organisation im Direktorat Kader, Bildung und Sozialpolitik im VEB QEK .- Durchsetzung der Arbeitsschutzanordnung 338/2 .- Bestandswirtschaft im VEB QEK und SWH .- Arbeitsökonomische Problem für Rentabilitätskonferenz des VEB QEK .- Qualitätsentwicklung .- Erhöhung des Aufkommens an Sekundärstoffen .- Aufgaben der Technologischen Entwicklung beim Direktor für Wissenschaft und Forschung .- Leitungsorganisation auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen .- Versorgung der Volkswirtschaft mit Walzstahl 1972 .- Konzeption zum Einsatz der EDV bis 1980 .- Plan der sozialistischen Rationalisierung des SWH.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:15 MESZ
Hierarchie
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