Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten von Sachsen): Briefwechsel mit den Befehlshabern und Räten zu Celle (dabei je ein Schreiben der Räte und Verordneten von der Landschaft auf den Tagen zu Lüneburg und Celle) und mit Balthasar Klammer
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3, 1499
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.13 Braunschweig-Celle
1546, 1547
Enthält: 1546 Januar. Der Tod des Herzogs Ernst. Beileid des Landgrafen
Enthält: Februar, März. Verhinderung der wieder beginnenden Ansammlung von Reitern und Knechten in Niederdeutschland. Deshalb Schreiben des Landgrafen an den Erzbischof von Bremen, sowie an Kapitel, Ritterschaft und Landschaft der Stifter Bremen und Verden, an Oldenburg und den Grafen Erich von Hoya. Landtage zu Lüneburg wegen der Vormundschaft über Herzog Ernsts Kinder und der Landesregierung. Juni, Juli. Streit Johanns v. Münchhausen mit der Stadt Minden. Große Rüstungen der Schmalkaldischen und ihrer Gegner. Mitteilung von Kundschaften. Aufforderung zur Erlegung des dritten doppelten Monats. - Siehe auch Abt. Tecklenburg. Hermanns v. Glabeck Reiter in Pattensen. Ansammlung von Knechten an der Elbe
Enthält: Dezember. Siehe Nr. 928
Enthält: 1547 Februar. Einnahme der Stadt Minden durch die Kaiserlichen, Bedrohung der cellischen Lande, Bitte an den Landgrafen um Erklärung, ob von ihm Entsetzung zu erwarten sei. Gegenwärtiger Stand der Dinge zwischen den einzelnen Schmalkaldischen Ständen und dem Kaiser. Unannehmbarkeit der dem Landgrafen vorgeschlagenen 'Mittel'
Enthält: April. Kapitulation von Celle vor den Kaiserlichen
Enthält: Ohne Datum. Entsatz der durch die versammelten Knechte bedrängten Stadt Bremen
Enthält: Mai. Weigerung der Räte in Celle, den rückständigen Beitrag zu den Kosten des letzten Krieges zu bezahlen
Enthält: Februar, März. Verhinderung der wieder beginnenden Ansammlung von Reitern und Knechten in Niederdeutschland. Deshalb Schreiben des Landgrafen an den Erzbischof von Bremen, sowie an Kapitel, Ritterschaft und Landschaft der Stifter Bremen und Verden, an Oldenburg und den Grafen Erich von Hoya. Landtage zu Lüneburg wegen der Vormundschaft über Herzog Ernsts Kinder und der Landesregierung. Juni, Juli. Streit Johanns v. Münchhausen mit der Stadt Minden. Große Rüstungen der Schmalkaldischen und ihrer Gegner. Mitteilung von Kundschaften. Aufforderung zur Erlegung des dritten doppelten Monats. - Siehe auch Abt. Tecklenburg. Hermanns v. Glabeck Reiter in Pattensen. Ansammlung von Knechten an der Elbe
Enthält: Dezember. Siehe Nr. 928
Enthält: 1547 Februar. Einnahme der Stadt Minden durch die Kaiserlichen, Bedrohung der cellischen Lande, Bitte an den Landgrafen um Erklärung, ob von ihm Entsetzung zu erwarten sei. Gegenwärtiger Stand der Dinge zwischen den einzelnen Schmalkaldischen Ständen und dem Kaiser. Unannehmbarkeit der dem Landgrafen vorgeschlagenen 'Mittel'
Enthält: April. Kapitulation von Celle vor den Kaiserlichen
Enthält: Ohne Datum. Entsatz der durch die versammelten Knechte bedrängten Stadt Bremen
Enthält: Mai. Weigerung der Räte in Celle, den rückständigen Beitrag zu den Kosten des letzten Krieges zu bezahlen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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