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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.8 Heinrich (Darmstadt 29.9.1674 - Butzbach 31.3.1741)
1719, 1741-1743
Enthält u.a.: Regelung der Ansprüche des Organisten Siegel zu Butzbach
Enthält u.a.: Gesuch des Reisetapezierers Christoph Daniel Lehmann um Auszahlung eines Geldbetrags
Enthält u.a.: Anweisungen des Landgrafen Ludwig VIII. über den Umgang mit den Deputatgeldern des Landgrafen Heinrich
Enthält u.a.: Gesuch des Franz Christian v. Drachstedt um Anstellung
Enthält u.a.: Ablehnung des Gesuchs um Ernennung des Kammerdieners Wilhelm Anton Pilfinger zum Rat oder Kabinettssekretär
Enthält u.a.: Inventar über den Nachlass des Butzbacher Reitknechts Jacob Nöller aus Stockstadt
Enthält auch: Untersuchung über die verleumderischen Reden des Sekretärs Ritter zu Dornberg gegen den Amtsverweser zu Dornberg wegen dessen Inventarisierung von Gärten zu Crumstadt, 1719
Enthält auch: Rechtsstreit zwischen dem kurpfälzischen Küchenverwalter Gräßer und seinem Schwager, dem Hausverwalter Becker, in Geldsachen, 1743
Enthält u.a.: Gesuch des Reisetapezierers Christoph Daniel Lehmann um Auszahlung eines Geldbetrags
Enthält u.a.: Anweisungen des Landgrafen Ludwig VIII. über den Umgang mit den Deputatgeldern des Landgrafen Heinrich
Enthält u.a.: Gesuch des Franz Christian v. Drachstedt um Anstellung
Enthält u.a.: Ablehnung des Gesuchs um Ernennung des Kammerdieners Wilhelm Anton Pilfinger zum Rat oder Kabinettssekretär
Enthält u.a.: Inventar über den Nachlass des Butzbacher Reitknechts Jacob Nöller aus Stockstadt
Enthält auch: Untersuchung über die verleumderischen Reden des Sekretärs Ritter zu Dornberg gegen den Amtsverweser zu Dornberg wegen dessen Inventarisierung von Gärten zu Crumstadt, 1719
Enthält auch: Rechtsstreit zwischen dem kurpfälzischen Küchenverwalter Gräßer und seinem Schwager, dem Hausverwalter Becker, in Geldsachen, 1743
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1674-1741)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Siegel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Lehmann, Christoph Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Drachstedt, Franz Christian v.
Vermerke: Deskriptoren: Pilfinger, Wilhelm Anton
Vermerke: Deskriptoren: Nöller, Jacob
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt
Vermerke: Deskriptoren: Ritter, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Dornberg
Vermerke: Deskriptoren: Crumstadt
Vermerke: Deskriptoren: Gräßer, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Becker, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Siegel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Lehmann, Christoph Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Drachstedt, Franz Christian v.
Vermerke: Deskriptoren: Pilfinger, Wilhelm Anton
Vermerke: Deskriptoren: Nöller, Jacob
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt
Vermerke: Deskriptoren: Ritter, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Dornberg
Vermerke: Deskriptoren: Crumstadt
Vermerke: Deskriptoren: Gräßer, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Becker, (N.N.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
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- 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) (Gliederung)
- 17.8 Heinrich (Darmstadt 29.9.1674 - Butzbach 31.3.1741) (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International