Empfang für die Vorsteher und Stellvertreter der Bezirksverordnetenversammlungen; Rathaus Schöneberg (Schöneberg)
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F Rep. 290 (07) Nr. 0268399
Registratursignatur: F Rep. 290 (07) Nr. K01972
F Rep. 290 (07) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (07) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
18. März 1985
Enthält: 1. Reihe von links nach rechts: Wilhelm Heidepriem (stellvertretender BVV-Vorsteher Spandau, CDU); Helga Thomas (stellvertretende BVV-Vorsteherin Reinickendorf, SPD); Irene Fleischhauer (stellvertretende BVV-Vorsteherin Tiergarten, SPD); Christa Friedel (stellvertretende BVV-Vorsteherin Zehlendorf, SPD); Karl Neugebauer (BVV-Vorsteher Spandau, SPD); Friedrich Reinhardt (BVV-Vorsteher Tempelhof, CDU); Günter Schulz (BVV-Vorsteher Zehlendorf, CDU); 2. Reihe von links nach rechts: Manfred Bartz (BVV-Vorsteher Neukölln, CDU); Wolfgang Behrendt (stellvertretender BVV-Vorsteher Neukölln, SPD); Walter Neumann (stellvertretender BVV-Vorsteher Charlottenburg, SPD); Jürgen Wagner (stellvertretender BVV-Vorsteher Tempelhof, SPD); Wolfgang Mellwig (BVV-Vorsteher Wedding, SPD); 2. Reihe rechts: Wilhelm Bublitz (BVV-Vorsteher Wilmersdorf, CDU); oben links: Norbert Michalski (BVV-Vorsteher Kreuzberg, SPD); oben Bildmitte: Werner John (stellvertretender BVV-Vorsteher Wedding, CDU); rechts von John: Gerhard Lemke (BVV-Vorsteher Reinickendorf, CDU); vor John und Lemke: Peter Rebsch (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses); rechts von Rebsch: Kraffto von Metnitz (BVV-Vorsteher Schöneberg, CDU)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Israelson, Filipp
Format: 24 x 36
Bartz, Manfred
Behrendt, Wolfgang
Bublitz, Wilhelm
Fleischhauer, Irene
Friedel, Christa
Heidepriem, Wilhelm
John, Werner
Lemke, Gerhard
Mellwig, Wolfgang
Metnitz, Kraffto von
Michalski, Norbert
Neugebauer, Karl
Neumann, Walter
Rebsch, Peter
Reinhardt, Friedrich
Schulz, Günter
Thomas, Helga
Wagner, Jürgen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:52 MEZ