Erneute Schlichtung von Streitigkeiten zwischen den Grafen Philipp und Johann von Nassau-Saarbrücken Vater und Sohn, vereinbart durch Ritter Johann von Schönborn, Ott von Dietze, Hermann von Heier, Hen von Ursel, Conrad von Swalbach, Siffart von Rinberg, Philipp Rode, Johann und Ebert Rübsame, Conrad von Hatsteyn, Wilhelm von Swappach, Eberhart Stümmel und Bernhart von Brunfels.
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Erneute Schlichtung von Streitigkeiten zwischen den Grafen Philipp und Johann von Nassau-Saarbrücken Vater und Sohn, vereinbart durch Ritter Johann von Schönborn, Ott von Dietze, Hermann von Heier, Hen von Ursel, Conrad von Swalbach, Siffart von Rinberg, Philipp Rode, Johann und Ebert Rübsame, Conrad von Hatsteyn, Wilhelm von Swappach, Eberhart Stümmel und Bernhart von Brunfels.
150, U 187 in Klammern
150 Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand)
Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand) >> 1 Urkunden >> 1 Generalia >> 1451-1500
1476 November 3
gleichzeitige Kopie, hinter der Urkunde vom 18. Juni 1472
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: G. 1476 Sonntag nach Aller Heiligen Tag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ